Direktvergleich
Alba Berlin hat diese Rivalität größtenteils dominiert und 8 der letzten 10 Begegnungen gewonnen, während Rasta Vechta 2 Siege holte. Alba zeigt eine konstante Offensivleistung und bessere Ballkontrolle, während Vechta stärker auf Dreipunktwürfe und Blocks setzt, aber Schwierigkeiten hat, daraus Siege zu machen. Gesamttrend: Alba wirkt in den direkten Duellen stärker und konstanter, Rasta Vechta ist aus der Distanz konkurrenzfähig, aber über ganze Spiele weniger verlässlich.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Alba Berlin führte in den letzten 10 Begegnungen 157 Minuten lang – das sind 88 % der Gesamtzeit – und unterstreicht damit ihre Fähigkeit, Spiele früh zu kontrollieren.
⚔️Details zum letzten H2H-Spiel
Rasta Vechta feierte im jüngsten Aufeinandertreffen einen überzeugenden 103-89-Auswärtssieg, startete schnell und baute mit einem dominanten zweiten Viertel eine große Führung auf. Sie behielten die Kontrolle über die erste Halbzeit und bauten den Vorsprung im dritten Viertel auf über 15 Punkte aus. Alba startete im vierten Viertel eine späte Aufholjagd und verkürzte den Rückstand, doch Vechta’s frühe Offensivexplosion und defensive Präsenz waren entscheidend. Das Spiel zeigte Vechta’s Fähigkeit zu hohem Scoring, auch wenn sie in anderen direkten Duellen zuletzt oft kämpften.
📊Statistiken der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Begegnungen gewann Alba 6 Mal das erste Viertel und führte in 6 Spielen zur Halbzeit, was sie in 8 Vollzeit-Siegen ummünzen konnten, während Rasta Vechta nur 2 Siege holte. Alba erzielt durchschnittlich 90,6 Punkte pro Spiel mit mehr Assists (19,8) und weniger Ballverlusten (11,6) als Vechta, die 81,6 Punkte pro Spiel erzielen, aber leicht bessere Dreipunktquoten haben (35,7 % gegenüber Albas 32,5 %). Disziplin: Rasta Vechta begeht im Schnitt mehr persönliche Fouls (21,2 pro Spiel) als Alba (18,8) und hat auch mehr Spielerausschlüsse pro Spiel (0,4 gegenüber 0,2).