Direktvergleich
Ulm hat in den letzten 10 Begegnungen die Oberhand behalten, verbrachte die meiste Spielzeit in Führung und zeigte eine stärkere Dreipunktproduktion. Brose Bamberg setzt mehr auf Zweipunktwürfe und physische Verteidigung. In diesen 10 Spielen gewann Ulm 5-mal und verlor 5-mal (keine Unentschieden), führte zur Halbzeit in 7 von 9 erfassten Halbzeiten und gewann sechs der ersten Viertel. Offensiv erzielt Ulm im Schnitt 92,71 Punkte pro Spiel mit einer starken Dreipunktquote, während Bamberg 85,57 Punkte pro Spiel erzielt und mehr über Zweipunktchancen angreift.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Ulm dominierte die Spielzeit in Führung – 219 Minuten (81 %) gegenüber 52 Minuten (19 %) von Bamberg – was Ulms Fähigkeit widerspiegelt, das Tempo zu kontrollieren und lange in Führung zu bleiben.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen war ein enges, torreiches Spiel, das Brose Bamberg mit 91-87 gewann. Zur Halbzeit stand es 42-42, bevor Bamberg im dritten Viertel mit 32-18 einen großen Vorsprung herausspielte. Ulm startete eine starke Aufholjagd im vierten Viertel, erzielte 27-17 und kam auf einen Ballbesitz heran. Trotz Ulms Druck hielt Bamberg den knappen Vier-Punkte-Sieg.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Duellen zeigt Ulm eine bessere offensive Effizienz (92,71 Punkte pro Spiel) und überlegene Dreipunktproduktion (37,71 Punkte bei 43,35 %), während Bamberg mehr Zweipunktpunkte erzielt (42,86 Punkte bei 57,69 %). Ulm führt oft früh und zur Halbzeit (6 erste Viertel, 7 Halbzeitführungen) und begeht ähnlich viele Fouls wie Bamberg (persönliche Fouls: Ulm 21,5, Bamberg 20,83), während Bamberg anfälliger für Ballverluste ist (16,17 pro Spiel), was ihre Versuche, Ulms Kontrolle zu brechen, oft behindert.