Direktvergleich
Ulm hat in den letzten 10 Begegnungen mit Brose Bamberg die Nase vorn: 5 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen. Sie verwandeln frühe Vorteile oft in komfortable Führungen. Offensiv ist Ulm explosiver – im Schnitt 100,4 Punkte pro Spiel mit exzellenter Dreierquote – während Bamberg mit Ballverlusten kämpft und meist hinterherläuft. Der Trend spricht für Ulm, doch Bamberg kann genug punkten, um das Spiel spannend zu halten.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Ulm führte in 86 % der Spielzeit der letzten Begegnungen (166 Minuten gegenüber 26 Minuten für Bamberg) – ein Beleg für Ulms Kontrolle von Anfang an.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Ulm dominierte das letzte Aufeinandertreffen mit einem 27-14-Lauf im zweiten Viertel und baute eine 17-Punkte-Führung zur Halbzeit auf. Sie kontrollierten das Spiel bis zum Ende, nutzten effiziente Dreier und starke Offensiv-Rebounds. Endstand 106-83 – ein klarer Sieg. Bamberg zeigte nur sporadische Offensivaktionen, litt aber unter Ballverlusten und defensiven Fehlern, die Ulm ausnutzte.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Ulm führte zur Halbzeit in 7 von 10 Spielen (Bamberg 2) und hat eine positive Bilanz (5 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen). Ulm erzielt im Schnitt 100,4 Punkte mit 48,28 % Dreierquote und 42 Punkten aus Dreiern, Bamberg kommt auf 86,0 Punkte und 17,25 Ballverluste pro Spiel, was Ulms Transition-Offensive befeuert. Die Spiele waren körperbetont: Bamberg mit 22,25 Fouls pro Spiel, Ulm mit 20,0.