Direktvergleich
Ulm hat die letzten Begegnungen klar dominiert: 6 Siege, 1 Unentschieden und keine Niederlage in den letzten 7 Duellen. Besonders nach der Halbzeit ziehen sie davon. Offensiv punkten sie deutlich mehr (ca. 81,5 Punkte pro Spiel) und sind innen mit einer Zweipunktquote von rund 57,5 % stark, während Heidelberg etwa 65,5 Punkte erzielt und mehr auf Dreier setzt. Angesichts der Konstanz von Ulms Vorteilen und ihrer Führungstendenz ist ein Tipp auf Ulm als Sieger die sicherste Wahl.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Ulm führte in diesen Begegnungen 65 Minuten (87 % der Spielzeit), Heidelberg nur 10 Minuten (13 %). Das zeigt Ulms Spielkontrolle.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell endete 90-74 für Ulm, die zur Halbzeit knapp mit 38-37 führten und die zweite Hälfte dominierten. Im dritten Viertel zogen sie mit 27-19 davon und bauten den Vorsprung im letzten Abschnitt weiter aus. Heidelberg hielt früh mit, konnte nach der Pause aber weder offensiv noch defensiv mithalten.
📊Statistik der letzten 7 H2H-Spiele
Ulm war vom ersten Viertel bis zum Ende stärker (fünf Viertelsiege, fünf Halbzeitführungen, sechs Gesamtsiege), Heidelberg hatte nur gelegentlich frühe Führungen. Ulm erzielt im Schnitt 81,5 Punkte, davon etwa 46 aus Zweipunktwürfen und 16,5 aus Dreiern. Heidelberg kommt auf 65,5 Punkte mit einem höheren Anteil an Dreiern (ca. 21 Punkte). Die Disziplin ist ähnlich: Ulm mit ca. 22 Fouls pro Spiel, Heidelberg mit 23. Entscheidend sind Effizienz und Innenpunkte, nicht Foulprobleme.