Direktvergleich
Die letzten Duelle waren eng umkämpft, doch Rostock hatte öfter die Kontrolle, während Heidelberg mit Widerstandskraft und Effizienz im Innenbereich überzeugte – insgesamt gab es hochklassige, wechselhafte Spiele mit leichtem Offensivvorteil für Rostock. In den letzten 10 Begegnungen gewann Heidelberg 4-mal, Rostock 3-mal, und 2 Spiele endeten unentschieden.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Rostock führte in diesen Spielen 77 Minuten (71 % der Zeit), Heidelberg nur 31 Minuten (29 %). Das zeigt, dass Rostock das Tempo diktiert, selbst wenn die Spiele eng bleiben.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Ein spannendes Hin und Her über drei Viertel mit mehreren Führungswechseln, ohne dass sich eine Seite absetzen konnte. Im vierten Viertel zog Rostock mit 32-19 davon. Späte Freiwürfe und defensive Stops sicherten den 90-79-Sieg, während Heidelberg kämpfte, aber in den letzten Minuten nicht mehr aufholen konnte.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Rostock erzielt im Schnitt 88 Punkte pro Spiel, Heidelberg 83. Rostock punktet mehr von der Dreierlinie und an der Freiwurflinie, Heidelberg setzt stärker auf Zweipunkt-Effizienz (Heidelberg 52,94 % vs. Rostock 44,55 %). Die Disziplin ist ähnlich, Heidelberg begeht leicht mehr persönliche Fouls (25,33 vs. 20), und Rostocks längere Führungszeit (71 %) erklärt ihre häufigere Kontrolle in Endphasen.