Direktvergleich
Die jüngsten Duelle zwischen Rostock Seawolves und Medipolis SC Jena waren hart umkämpft. Rostock führt die Bilanz knapp an (6 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden) aus den letzten 10 Begegnungen. Offensiv hat Rostock einen leichten Vorteil mit mehr Punkten pro Spiel, während Jena durch Dreipunktwürfe und bessere Assistwerte gefährlich bleibt – die Spiele werden meist knapp entschieden, nicht durch klare Führungen. Defensiv tauschen beide Teams Stops und Fouls aus, Disziplin und Execution in der Schlussphase entscheiden oft den Sieger.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Rostock hat seine knappen Vorteile in mehr Vollzeitsiege umgemünzt (6 von 10), obwohl Jena fast genauso viel Zeit in Führung war und von der Dreipunktlinie mehr Punkte erzielte.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen endete 89-82 für Rostock Seawolves. Ein Hin und Her mit mehreren Führungswechseln in der zweiten Halbzeit, das bis in die Schlussminuten spannend blieb. Rostock machte die entscheidenden Plays im letzten Viertel, zog mit sauberem Abschluss und wichtigen Punkten davon. Jena hielt mit Distanzwürfen und Ballbewegung dagegen, konnte Rostocks späte Execution und leicht bessere Punktausbeute aber nicht knacken. Das Spiel zeigte, wie kleine Momentumwechsel und späte Defensivaktionen dieses Duell prägen.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Begegnungen teilten sich beide Teams die Vorteile im ersten Viertel und zur Halbzeit (jeweils 5 Siege), doch Rostock verwandelte das in mehr Vollzeitsiege (6 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden). Die Zeit in Führung ist nahezu ausgeglichen (Rostock ca. 20 Minuten, Jena ca. 19 Minuten), was die enge Kiste unterstreicht. Rostock erzielt im Schnitt etwas mehr Punkte pro Spiel (ca. 44,5 vs. 41,0 bei Jena). Disziplin spielt ebenfalls eine Rolle – Jena begeht mehr persönliche Fouls (28 pro Spiel) als Rostock (23), was in engen Spielen oft den Ausschlag gibt.