Direkter Vergleich
Die Rostock Seawolves haben die Gladiators Trier in den letzten Begegnungen knapp dominiert, mit fünf Siegen aus sechs Spielen, während Trier nur einmal gewann – Unentschieden gab es keine. Die Spiele waren oft torreich und phasenweise sehr umkämpft: Rostock hat einen leichten Vorteil bei Punkten und Spielgestaltung, während Trier stärker auf Zwei-Punkte-Würfe und defensive Rebounds setzt, um im Spiel zu bleiben. Insgesamt spricht die Statistik für Rostocks überlegene Dreipunktquote und Ballbewegung, während Trier mit Inside-Scoring und Härte dagegenhält.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Rostock erzielt im Schnitt mehr Assists pro Spiel (19,5 gegenüber 14,5 bei Trier), was für eine bessere Ballzirkulation spricht und ihre Dreipunktquote antreibt.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen endete 118-103 für die Rostock Seawolves. Rostock baute früh eine Führung auf – mit 42-25 kurz vor der Halbzeit – und baute den Vorsprung im dritten Viertel weiter aus. Trier startete mehrere Aufholjagden in der zweiten Halbzeit und verkürzte zeitweise, konnte das Defizit aber nicht wettmachen. Rostocks ausgewogener Angriff (starke Dreipunktquote und viele Assists) sowie Offensiv-Rebounds sicherten den komfortablen Sieg.
📊Statistik der letzten 6 H2H-Spiele
In den letzten sechs direkten Duellen führt Rostock mit 5 Siegen zu 1. Rostock erzielt im Schnitt etwas mehr Punkte (98,0 vs. 95,5), setzt stärker auf Dreipunkte (34,5 Punkte pro Spiel) und sichert mehr Offensiv-Rebounds (15,5 pro Spiel), während sie weniger Turnover produzieren. Die Spiele waren körperbetont: Rostock begeht im Schnitt 26,5 persönliche Fouls, Trier 24,5 – ein intensives Duell mit vielen Freiwurfgelegenheiten.