Direktvergleich
Die letzten Duelle waren knapp, tendieren aber zugunsten der Gladiators Trier: In den letzten 10 Begegnungen gewann Medipolis SC Jena 3-mal und verlor 7-mal. Trier startet meist explosiv und dominiert die ersten Viertel, während Jena mit effizientem Scoring (starke Zwei- und Dreipunktquote) antwortet und oft ein spannendes Hin und Her in der zweiten Halbzeit erzwingt. Beide Teams punkten stark (jeweils rund 95 Punkte pro Spiel), also erwartet ein weiteres hochklassiges, enges Duell.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Gladiators Trier gewannen 9 der letzten 10 ersten Viertel und sicherten sich so meist die frühe Kontrolle.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen war ein Thriller mit nur einem Punkt Unterschied: Medipolis SC Jena siegte 95-94. Jena öffnete das Spiel im dritten Viertel mit 27-12 und erarbeitete sich eine entscheidende Führung. Trier kämpfte sich im vierten Viertel zurück und ging kurz in Führung, doch Jena antwortete in der letzten Minute und sicherte den Sieg. Ein Spiel, das die Offensivstärke beider Teams zeigte und auf Execution unter Druck hinauslief.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Begegnungen kontrollierte Trier meist die Anfangsphase (9 erste Viertel gewonnen) und führte zur Halbzeit und am Ende in 7 Spielen, doch die Gesamtführungszeit ist nahezu ausgeglichen (Trier ca. 20 Minuten, Jena ca. 19 Minuten). Offensiv sind die Spiele ausgeglichen – Jena erzielt rund 95 Punkte pro Spiel mit besserer Zwei- und Dreipunktquote, während Trier etwa 94 Punkte erzielt, mit mehr Freiwurfbeiträgen und deutlich mehr Ballgewinnen (ca. 7 Steals pro Spiel gegenüber Jenas 3). Disziplinär begeht Jena etwas mehr persönliche Fouls (ca. 24), Trier hat weniger Fouls, aber mehr Spielerausschlüsse.