Falls es zur Verlängerung kommt, wird es eng und meist durch ein spätes Tor entschieden, nicht durch viele Treffer. Beide Teams haben mehr Niederlagen als Siege in der Verlängerung, die oft torlos oder mit einem einzigen Tor zwischen der 62. und 64. Minute endet. Wilkes-Barre/Scranton wirkt in der offenen Eisfläche etwas gefährlicher, basierend auf jüngsten OT-Siegen im direkten Vergleich. Beide Teams zeigen keine konstante Kontrolle in der Verlängerung – der bessere Wettansatz ist ein Sieg in der Verlängerung statt viele Tore oder ein langes Penaltyschießen.
Hershey ist in der Verlängerung inkonsistent: 3 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen in den letzten 10 OT-Spielen, mit 30% Siegquote und 40% Niederlagenquote. Sie kassieren oft das erste Tor (60% der OT-Spiele) und erzielen ihr erstes OT-Tor spät (Durchschnitt 62,7. Minute). Das deutet auf eine enge, torarme Verlängerung hin. Im direkten Vergleich mit Wilkes-Barre/Scranton (2 Niederlagen, 1 Unentschieden) brauchen sie eine starke Schlussphase, um OT-Siege zu holen.
Wilkes-Barre/Scranton hat in der Verlängerung Schwierigkeiten: 2 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen in den letzten 10 OT-Spielen, mit nur 20% Siegquote und 60% Niederlagenquote. Sie erzielen und kassieren Tore spät (Durchschnitt 64,3. Minute für, 63,5 gegen) und haben Hershey diese Saison schon zweimal in OT besiegt. Trotz fehlender Konstanz sind sie eine ernsthafte Gefahr für das entscheidende späte Tor.
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