Falls es zur Verlängerung kommt, erwarten wir eine enge Phase ohne garantierte Tore – Toronto bleibt in der Verlängerung oft torlos, während Wilkes-Barre/Scranton eher für ein entscheidendes Tor sorgt. Die Penguins wirken in der offenen Eisphase gefährlicher mit mehr Siegen und ersten Toren in der Verlängerung, kassieren aber auch spät und haben schlechtere Kontrolle. Die bessere Wette ist ein Shootout nach torloser Verlängerung oder ein knapper OT-Sieg statt eines torreichen Verlängerungsspiels.
Wilkes-Barre/Scranton hat Schwierigkeiten, die Verlängerung zu gewinnen: 60 % Niederlagen, nur 20 % Siege. Sie erzielen öfter das erste Tor in OT (30 % der Spiele), kassieren aber auch früh (erstes Gegentor im Schnitt bei 63,8 Minuten). Das zeigt defensive Schwächen spät. Sie können den OT-Sieg erzielen, landen aber oft auf der Verliererseite enger Entscheidungen. Wichtige Zahlen: 6 Niederlagen, 2 Siege, 30 % erstes Tor in 10 OT-Spielen.
Toronto ist in der Verlängerung defensiver, 50 % der OT-Spiele enden torlos (Unentschieden), nur ein OT-Sieg (10 %). Sie sind weniger wahrscheinlich, den OT-Sieg zu erzielen, und neigen dazu, das Spiel in die Verlängerung zu bringen. Sie kassieren oft das erste Tor in OT (80 %), was ihre Chancen schmälert. Wahrscheinlich endet die Verlängerung torlos und es kommt zum Shootout. Wichtige Zahlen: 5 Unentschieden, 1 OT-Sieg, 80 % erstes Gegentor in 10 OT-Spielen.
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