Falls es in die Verlängerung geht, erwartet ein enges, torarmes Drittel, das durch eine einzelne Aktion entschieden wird. Beide Teams erzielen selten mehrere Tore in der Verlängerung, viele Spiele enden 0:0 oder 1:0. Toronto wirkt in der offenen Eisphase etwas gefährlicher und kontrolliert die Verlängerung besser, während Wilkes-Barre/Scranton öfter Verlängerungen verliert. Die stärkere Wette ist ein Sieg der Gastgeber in der Verlängerung statt ein Shootout nach torlosem Extra-Drittel.
Toronto ist in der Verlängerung ausgeglichen mit 2 Siegen, 4 Unentschieden und 4 Niederlagen, kommt aber mit Schwung nach einem 1:0-Sieg gegen Wilkes-Barre/Scranton. Sie erzielen in 20 % der Verlängerungen das erste Tor, kassieren aber in 70 %. Die Torquote liegt bei ca. 0,24 Toren pro Verlängerungsspiel. Erwartet enge, spät entschiedene Verlängerungen mit oft nur einem späten Tor.
Wilkes-Barre/Scranton hat in der Verlängerung Probleme, verlor 7 der letzten 10 Spiele, bei nur 2 Siegen und 1 Unentschieden. Sie sind anfällig in plötzlichen Tod-Situationen. Sie erzielen in 20 % der Verlängerungen das erste Tor, kassieren aber weniger Gegentore pro Spiel als Toronto (ca. 0,18 vs. 0,22). Trotzdem verlieren sie öfter (70 %). Aufgrund der hohen Verlängerungs-Niederlagenquote und der engen Entscheidungen wirken sie anfälliger für ein entscheidendes Gegentor, falls es über die reguläre Spielzeit hinausgeht.
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