Schweiz vs Kanada H2H Überblick
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen der Schweiz und Kanada finden.
World Cup
Schweiz
Kanada
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| # | Mannschaft | P | W | D | L | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kanada | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 2 | Schweiz | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
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Wir setzen auf die Schweiz. Ihre Heimstärke und offensive Tiefe geben den klaren Vorteil. Ein DNB sichert den Einsatz bei Unentschieden. Die Schweiz wird das Spiel kontrollieren und die besseren Chancen kreieren.
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen der Schweiz und Kanada finden.
Die Schweiz ist in guter Verfassung und aufsteigend. 5 Siege, 4 Unentschieden und nur 1 Niederlage in den letzten 10 Spielen. Offensiv stark – viele Tore und mehrere Zu-Null-Spiele. Der Schwung liegt klar bei den Gastgebern. Insgesamt wirkt das Team vorne gefährlicher als hinten anfällig.
Zu Hause erzielt die Schweiz beeindruckende 3,29 Tore pro Spiel im Schnitt.
Die Schweiz besiegte Bosnien und Herzegowina mit 4:1 im Los Angeles Stadium. Nach einer torlosen ersten Halbzeit dominierten sie Ballbesitz und Chancen. Im 4-3-3 mit fast voller Stammelf, stabiler Defensive und effektiven Einwechslungen. Johan Manzambi und Ruben Vargas kamen von der Bank und sorgten für die entscheidenden Treffer. Ein später Elfmeter machte den Sieg komfortabel. Nach einem zähen ersten Durchgang übernahm die Schweiz im zweiten die Kontrolle, besonders nachdem der Gegner auf zehn Mann reduziert wurde.
Die letzten zehn Spiele zeigen die offensive Konstanz: 2,2 Tore pro Spiel, nur 0,8 Gegentore, Gesamtdurchschnitt 3,0 Tore. In 90 % der Spiele fielen über 1,5 Tore, in 60 % trafen beide Teams, und die Schweiz hielt viermal die Null (40 %).
Kanada ist in guter Form und auf dem Vormarsch. 6 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage in den letzten 10 Spielen, oft mit vielen Toren. Offensiv stark mit 2,3 Toren pro Spiel, defensiv solide mit fünf Zu-Null-Spielen. Die Ergebnisse zeigen klare Siege statt knapper Erfolge. Kanada ist ein Team mit Schwung und regelmäßigen Toren.
Kanada ist in den letzten neun Spielen ungeschlagen und geht mit viel Selbstvertrauen ins Match.
Kanada fegte Katar mit 6:0 vom Platz. Früh übernahm Kanada die Kontrolle und führte zur Halbzeit 3:0, bevor sie in der zweiten Hälfte drei weitere Tore erzielten – darunter ein Eigentor. Das Spiel war von Kanada von Anfang bis Ende dominiert: bessere Chancen, dauerhafter Druck und effiziente Chancenverwertung. Zwei Rote Karten für den Gegner vergrößerten den Abstand. Kanada spielte im 4-3-3 mit einer weitgehend eingespielten Elf und wenigen geplanten Wechseln von der Bank.
Kanada erzielte im Schnitt 2,3 Tore pro Spiel und hielt in 50 % der Spiele die Null. Neun von zehn Spielen hatten über 1,5 Tore, und Kanada feierte mehrere Mehr-Tore-Siege – ein klares Zeichen für offene, torreiche Spiele.
Ja. Die Heimspiele der Schweiz sind torreich (ca. 2,3 Tore pro Spiel, 70 % der Heimspiele mit BTTS). Kanada traf in mehreren Turnierspielen, beide Teams trafen in 4 der letzten 5 Spiele der Schweiz. Kanadas Auswärtstore sind niedriger (ca. 0,9–1,0), daher besteht ein Risiko für eine Nullnummer. Doch die Offensivform spricht für Tore auf beiden Seiten.
Über 2,5. Die Heimspiele der Schweiz bringen viele Tore (Durchschnitt ca. 3,4, mehrere 3-4-Tore-Siege). Turniertrends zeigen über 1,5 Tore in 4 von 5 Spielen beider Teams – genug für eine mutige Wette auf über 2,5. Kanadas gelegentliche Kantersiege und die Offensivstärke der Schweiz machen ein Spiel mit drei oder mehr Toren wahrscheinlich, trotz Kanadas niedrigerem Auswärtsschnitt.
Nur ein fraglicher Verteidiger fehlt, was die defensive Tiefe leicht beeinträchtigen könnte. Offensiv gibt es kaum Auswirkungen, da er in den letzten 10 Spielen keine Tore oder Assists beisteuerte. Die Schweiz sollte seinen Ausfall ohne große Änderungen im Angriff kompensieren.
- Miro Muheim (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Assists | fraglich ❓ | verletzt 🩼 | seit 0 Tagen
Kanada fehlen zwei defensive/mittelfeldspieler, die zuletzt keine Tore oder Assists beisteuerten. Die Ausfälle betreffen eher die Kaderbalance und Rotation als die Torgefahr. Beide sind seit einigen Tagen verletzt, was Kanadas Optionen von der Bank einschränken könnte.
- Alfie Jones (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Assists | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 3 Tagen
- Ismael Kone (Mittelfeld) | 0 Tore, 0 Assists | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 3 Tagen
Beide Teams setzen auf einen kompakten Stamm statt auf viele Wechsel. Die Schweiz stellt meist eine eingespielte Elf, Kanada nutzt eine konstante Gruppe in der kleineren Stichprobe. Die Schweiz bringt gelegentlich frische Impulse von der Bank, Kanada wechselt seltener. Die Tore der Schweiz konzentrieren sich auf einige Stürmer/Mittelfeldspieler, sie kreieren aber mehr Chancen (mehr Schüsse, aber gemischte Effizienz). Kanada ist stärker auf einen Haupttorschützen angewiesen, mit weniger Assists von anderen. Beide Teams sind diszipliniert, die Schweiz hat etwas mehr Gelbe Karten.
Schweiz: Johan Manzambi und Granit Xhaka stechen als Torschützen hervor – Manzambi als Joker, Xhaka als Stammspieler. Ruben Vargas liefert die Vorlagen. Achtung: Miro Muheim ist fraglich/verletzt und sollte bei Live-Wetten ausgeschlossen werden.
Kanada: Jonathan David ist der klare Offensivfokus und Top-Torschütze, Cyle Larin die zweite Gefahr. Nathan Saliba kreiert Chancen aus tieferen Positionen. Achtung: Alfie Jones und Ismael Kone sind verletzt/fehlend.
- Stammspieler 11 Spiele: Granit Xhaka (7), Breel Embolo (7), Nico Elvedi (7)
- Schüsse & Tore: Johan Manzambi (4 Tore / 10 Schüsse), Granit Xhaka (3 Tore / 10 Schüsse), Ruben Vargas (2 Tore / 9 Schüsse)
- Assists: Ruben Vargas (2), Breel Embolo (1), Dan Ndoye (1)
- Stammspieler 11 Spiele: Jonathan David (3), Tajon Buchanan (3), Stephen Eustaquio (3)
- Schüsse & Tore: Jonathan David (3 Tore / 10 Schüsse), Cyle Larin (2 Tore / 7 Schüsse), Nathan Saliba (1 Tor / 2 Schüsse)
- Assists: Nathan Saliba (1), Promise David (1), kein anderer Spieler mit Assist
Beide Teams sind diszipliniert mit wenigen Verwarnungen. Die Schweiz hat etwas mehr Gelbe Karten, verteilt auf mehrere Spieler. Kanada hat wenige Einzelverwarnungen. Rote Karten gab es keine, Ausschlüsse sind unwahrscheinlich. Es wird ein kontrolliertes, taktisches Spiel mit wenigen Fouls erwartet. Verletzungen: Miro Muheim fraglich für die Schweiz; Alfie Jones und Ismael Kone verletzt/fehlend für Kanada.
- Gelbe Karten: Dan Ndoye (1), Nico Elvedi (1), Manuel Akanji (1)
- Rote Karten:
- Gelbe Karten: Derek Cornelius (1), Alistair Johnston (1), Luc De Fougerolles (1)
- Rote Karten:
Akanji ist Stammspieler in einer defensiven Schlüsselrolle und hat bereits eine Gelbe Karte. Seine Position und Rolle bei der Abwehr von Kontern machen eine taktische Verwarnung in einem engen Spiel wahrscheinlich.
Die Schweiz wechselt im Schnitt etwa 2,4 Mal pro Spiel – ein Trainer, der öfter rotiert und frische Kräfte bringt oder taktisch anpasst. Kanada wechselt rund 1,7 Mal pro Spiel und setzt stärker auf eine feste Startelf mit weniger Änderungen. Die Schweiz wird voraussichtlich proaktiver bei Einwechslungen sein, Kanada eher auf wenige, gezielte Wechsel setzen.
In den letzten 10 Spielen erzielten die Einwechselspieler der Schweiz 6 Tore und 1 Assist – rund 35 % der Tore und 14 % der Assists. Sie tragen also deutlich zur Torausbeute bei, weniger zur Chancenentstehung. Kanadas Bank brachte 4 Tore und 4 Assists, was 50 % der Tore und 100 % der Assists entspricht. Trotz weniger Wechsel sind Kanadas Einwechselspieler entscheidend – ein großer Unterschied in der Qualität der Joker.
Der klare Joker der Schweiz ist Johan Manzambi – 4 Tore als Einwechselspieler. Er ist der Haupt-Goalgetter von der Bank und eine starke Option für Wetten auf Joker-Tore. Bei Kanada ist Oluwaseyi Tani der kreativste Joker mit 2 Assists, der wichtigste Impulsgeber von der Bank. Weitere Joker erzielten jeweils ein Tor, aber kein einzelner Matchwinner dominiert die Bank-Statistiken.
Abatti Abel, Ramon führt ein körperbetontes, eingreifendes Spiel mit klarer Tendenz, das Spiel häufig zu unterbrechen und Verwarnungen auszusprechen. Im Vergleich zum durchschnittlichen WM-Schiedsrichter verteilt er deutlich mehr Fouls und Gelbe Karten, während seine Rote-Karten-Quote etwa im Mittelfeld liegt. Besonders auffällig für Wettprognosen ist seine hohe Foulfrequenz (27,94 Fouls pro Spiel), was die Chancen auf Standardsituationen erhöht und den Angriffsfluss oft unterbricht.
Abatti liegt bei 27,94 Fouls pro Spiel, deutlich über dem WM-Durchschnitt von 21,48. Das führt zu einem zerfahreneren Spiel mit mehr Freistoßsituationen (27,94 vs. 21,48). Aufgrund dieser Differenz sind mehr Unterbrechungen und weniger flüssiger Spielaufbau als in einem durchschnittlichen Länderspiel zu erwarten.
Prognose für Gesamtfouls:
Dieser Schiedsrichter zeigt deutlich mehr Gelbe Karten als der Durchschnitt (5,15 Gelbe vs. 2,43). Spieler werden also eher früh verwarnt und agieren danach vorsichtiger, was Wechsel wichtiger macht und späte Taktikänderungen begünstigen kann. Seine Rote-Karten-Quote (0,19) liegt nahe am Durchschnitt (0,20), sodass Platzverweise möglich, aber nicht wahrscheinlicher sind.
In Abattis Spielen gab es 0,17 Elfmeter pro Partie, während der Durchschnitt bei 0,00 liegt. Er ist also etwas eher bereit, Strafstöße zu geben. Das kommt Teams zugute, die über die Flügel angreifen oder Dribbler einsetzen, um Fouls im Strafraum zu provozieren, und bremst zu aggressive Defensivaktionen nahe am Tor.
Schweiz und Kanada zeigen unterschiedliche Profile bei Standards: Kanada gewinnt deutlich mehr Eckbälle und bekommt mehr Freistöße im letzten Drittel, während die Schweiz trotz weniger Ecken mehr Kopfballtore erzielt. Für die Wettanalyse ist Kanadas hohe Eckballzahl entscheidend – das bringt mehr Chancen aus der Luft und Gedränge im Strafraum.
Kanada hat mit rund 11 Ecken pro Spiel deutlich mehr als die Schweiz mit etwa 5,3. Das zeigt, wie oft jedes Team Standards erzwingt. Kanada wird den Großteil der Eckbälle stellen.
Beide Teams haben eine moderate Anzahl Freistöße, Kanada leicht mehr (~13) als die Schweiz (~11,8). Wichtig: Kanada bekommt mehr Freistöße im letzten Drittel, was ihre Standards gefährlicher macht. Ein klarer Vorteil für Kanada bei offensiven Freistößen.
Die Schweiz erzielte 2 Kopfballtore (ca. 10 % ihrer Tore), Kanada keine. Die Schweiz ist damit die größere Luftgefahr bei Ecken und weiten Freistößen. Kanadas viele Standards schaffen Chancen, doch die Schweiz ist effizient im Kopfballabschluss.
Abseits Auswärtsmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
Abseits Heimmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
Double chance + Totals 1.5
1X / Over • FT
Doppelte Chance
Schweiz oder Kanada gewinnt • FT
Tore Total 1.5
Über 1.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 1.5
Über 1.5 • HT
Tore in zweiter Halbzeit
Under • 2HT
1. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • HT
2. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • 2HT
2. Halbzeit - Heimteam Total
Under • 2HT
1. Halbzeit - Heimteam Total
Under • HT
Abseits gesamt 4.5
Unter 4.5 • FT
Beide Teams erzielen ein Tor
Ja • FT
In der ersten Hälfte erzielten beide Mannschaften ein Tor
Beide Mannschaften erzielen ein Tor ja • HT
In der zweiten Hälfte erzielen beide Mannschaften ein Tor
Yes • 2HT
Tore Total 2.5
Unter 2.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 2.5
Unter 2.5 • HT
1. Halbzeit - Doppelte Chance
X2 • HT
Doppelte Chance
Kanada gewinnt oder Unentschieden • FT
2. Halbzeit - 1X2
2 • 2HT
0
Gewonnen
0
Unentschieden
0
Gewonnen
24-06-2026 19:00
Schweiz ? : ? Kanada
2
Gewonnen
3
Unentschieden
0
Verloren
24-06-2026 19:00
Schweiz ? : ? Kanada
18-06-2026 19:00
Schweiz 4 : 1 Bosnien und Herzegowina
13-06-2026 19:00
Katar 1 : 1 Schweiz
06-06-2026 19:00
Schweiz 1 : 1 Australien
31-05-2026 13:00
Schweiz 4 : 1 Jordanien
31-03-2026 16:00
Norwegen 0 : 0 Schweiz
| # | Mannschaft | P | W | D | L | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kanada | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 2 | Schweiz | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 3 | Bosnien und Herzegowina | 2 | 0 | 1 | 1 | 1 |
| 4 | Katar | 2 | 0 | 1 | 1 | 1 |
Colombia
Congo DR
Bosnia and Herzegovina
Qatar
Scotland
Brazil
Morocco
Haiti