Marokko vs Haiti H2H Übersicht
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Marokko und Haiti finden.
World Cup
Marokko
Haiti
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| # | Mannschaft | P | W | D | L | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Marokko | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 4 | Haiti | 2 | 0 | 0 | 2 | 0 |
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Wir erwarten, dass Marokko das Spiel kontrolliert und knapp gewinnt, dank ihrer ungeschlagenen Serie und starken Defensive. Haitis Angriff wirkt auswärts zu harmlos.
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Marokko und Haiti finden.
Marokko präsentiert sich in starker, stabiler Verfassung – in den letzten 10 Spielen gab es 5 Siege, 4 Unentschieden und keine Niederlage. Eine beeindruckende Serie mit klarer defensiver Stärke. Die Spiele waren meist torarm, mit einem Schnitt von 1,3 Toren pro Spiel bei nur 0,4 Gegentoren. Das spricht für eine defensive Stabilität gepaart mit effizientem Abschluss. Der Schwung ist klar auf ihrer Seite vor dem nächsten Spiel.
Marokko ist auf einer außergewöhnlichen Serie – seit 31 Spielen ungeschlagen.
Marokko schlug Schottland mit 1:0, früh durch Ismael Saibari nach Vorlage von Brahim Diaz in der 2. Minute. Danach kontrollierten sie das Spiel. In der ersten Halbzeit dominierten sie Ballbesitz und Standardsituationen und gingen verdient mit 1:0 in die Pause. Die zweite Halbzeit brachte weiterhin Druck und einige Eckbälle, aber kein zweites Tor. Die Mannschaft spielte im 4-3-3 und setzte auf eine weitgehend eingespielte Startelf, mit wenigen Wechseln erst spät im Spiel.
Marokko zeigte sich kompakt und schwer zu knacken, mit 7 Zu-Null-Spielen (70%) und 80% der Partien unter 2,5 Toren. 13 Tore (1,3 pro Spiel) bei nur 4 Gegentoren sprechen für eine defensive Grundausrichtung mit gezielten Offensivaktionen. Weitere wichtige Werte: 49 Eckbälle (4,9 im Schnitt) und ausgeglichene 50,1% Ballbesitz.
Haitis Form ist inkonstant – 3 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen. Sie zeigen Kampfgeist, aber keinen klaren Aufwärtstrend. Mit durchschnittlich 1,1 Toren pro Spiel wechseln sich zu Null Spiele und deutliche Niederlagen ab. Die Offensive ist überschaubar und unregelmäßig. Insgesamt wirkt der Trend eher stagnierend bis absteigend, vor allem nach jüngsten Pleiten in wichtigen Spielen.
Wenn Haiti auswärts 1:0 führt, gewinnen sie jedes Mal – sie verwandeln jede 0:1-Führung in einen Sieg.
Haiti verlor auswärts gegen Brasilien mit 0:3, nach einem Einbruch in der ersten Halbzeit, als die Gastgeber drei Tore vor der Pause erzielten. Haiti spielte im 4-3-3 mit einer weitgehend vertrauten Startelf, aber mehreren Wechseln zur Halbzeit und im zweiten Durchgang. Die erste Halbzeit gehörte Brasilien, die konstant Druck machten und ihre Chancen nutzten. Haiti zeigte nach der Pause eine bessere Leistung, erzwang Eckbälle und einige Torschüsse, konnte aber keine Chancen verwerten. Kurz gesagt: Haiti war früh unter Kontrolle und konnte trotz besserer zweiter Halbzeit keinen echten Comebackversuch starten.
In den letzten 10 Spielen erzielte Haiti 11 Tore und kassierte 13 (1,1/1,3 pro Spiel), mit 4 Zu-Null-Spielen, aber auch zwei deutlichen 0:3-Niederlagen. Die Spiele sind meist ballbesitzarm und defensiv ausgerichtet mit Konterfokus. Die Ergebnisse schwanken zwischen knappen Siegen/Unentschieden und klaren Niederlagen.
Unwahrscheinlich. Marokko hält eine hohe Zu-Null-Quote (rund 70% in jüngsten Spielen) und ließ bei WM-Spielen kaum Gegentore zu. Haitis Auswärtsform zeigt fast keine Tore (0 Tore in den letzten fünf Auswärtsspielen). Beide Teams haben zudem nur etwa 30% BTTS-Quote in jüngster Zeit, daher erwarten wir, dass mindestens eine Mannschaft ohne Tor bleibt.
Unter 2,5 Tore. Marokko spielte in 5 der letzten 6 WM-Spiele unter 2,5 Tore und erzielte in sechs Spielen in Folge weniger als 1,5 Tore. Die Saisonwerte liegen bei etwa 1,3 erzielten und 0,4 kassierten Toren pro Spiel. Haiti erzielt durchschnittlich 1,1 Tore und hat auswärts Probleme beim Toreschießen. Diese Trends sprechen für ein torarmes Spiel, daher setzen wir auf unter 2,5 Tore.
Marokko zeigt eine klare Stammelf, mehrere Spieler standen sechs Mal in der Startelf, was für eine stabile Aufstellung mit wenig Rotation spricht. Wechsel werden vor allem spät für offensive Impulse genutzt. Offensiv kreieren sie viele Chancen (mehrere Spieler mit 7–11 Schüssen) und verlassen sich auf eine kleine Gruppe für Tore und Vorlagen. Haiti generiert deutlich weniger Chancen und erzielte in diesem Zeitraum keine Tore. Defensiv sind beide Teams diszipliniert; Marokko hat einige wiederholte Verwarnungen bei einzelnen Verteidigern, Haitis Gelbe Karten verteilen sich auf mehrere Spieler.
Marokko: Ismael Saibari ist die Haupttorquelle – regelmäßiger Starter mit den meisten Toren und vielen Schüssen, die größte Gefahr im letzten Drittel. Brahim Diaz kombiniert viele Einsätze mit den meisten Vorlagen und ordentlichem Abschluss, er ist der kreative Motor.
Haiti: Jean-Ricner Bellegarde und Frantzdy Pierrot sind Stammkräfte und defensive Schlüsselspieler; beide starten meist und sind wichtig für die Organisation, doch Haiti fehlt ein treffsicherer Stürmer.
- Startelf Einsätze: Ismael Saibari (6), Brahim Diaz (6), Neil El Aynaoui (6)
- Schüsse & Tore: Ismael Saibari (3 Tore / 10 Schüsse), Brahim Diaz (1 Tor / 9 Schüsse), Neil El Aynaoui (1 Tor / 6 Schüsse)
- Vorlagen: Brahim Diaz (2), Achraf Hakimi (1), Ayoub El Kaabi (1)
- Startelf Einsätze: Jean-Ricner Bellegarde (5), Ricardo Ade (5), Frantzdy Pierrot (5)
- Schüsse & Tore: Wilson Isidor (0 Tore / 4 Schüsse), Ruben Providence (0 Tore / 3 Schüsse), Jean-Ricner Bellegarde (0 Tore / 3 Schüsse)
- Vorlagen:
Beide Teams zeigen eine kontrollierte Disziplin ohne Rote Karten. Marokkos Verwarnungen konzentrieren sich auf wenige Spieler (einer mit zwei Gelben), während Haitis Karten auf mehrere Stammspieler verteilt sind. Wir erwarten ein relativ sauberes Spiel mit gelegentlichen taktischen Fouls – Marokkos leicht höhere Einzelkartenzahl deutet auf die Gefahr eines Wiederholungstäters hin.
- Gelbe Karten: Issa Diop (2), Bilal El Khannouss (1), Youssef En-Nesyri (1)
- Rote Karten:
- Gelbe Karten: Jean-Ricner Bellegarde (1), Frantzdy Pierrot (1), Carlens Arcus (1)
- Rote Karten:
Issa Diop hat bereits mehrere Gelbe und spielt in Positionen, in denen taktische Fouls üblich sind; seine Vorgeschichte macht ihn zum wahrscheinlichsten Kandidaten für eine weitere Gelbe in einem Spiel, in dem Marokko defensiv eingreifen muss.
Beide Teams wechseln nur selten: Marokko bringt im Schnitt 2,67 Auswechslungen pro Spiel, Haiti 2,6. Die Trainer setzen also meist auf ihre bevorzugte Startelf statt auf große Rotation. Marokkos geringe Wechselanzahl spricht für wenig taktische Anpassungen und weniger frische Beine im Schlussabschnitt. Haitis ähnliche Wechselzahl verbirgt eine größere Bereitschaft, die Bank als Offensivlösung zu nutzen, wenn das Spiel gedreht werden muss.
Marokkos Bank brachte 0 Tore und 0 Vorlagen (0% der Teamwerte), was einen deutlichen Rückgang der Offensivkraft bei Wechseln zeigt. Haitis Einwechselspieler steuerten 3 Tore und 1 Vorlage bei, das sind 60% der Tore und 25% der Vorlagen – ihre Bank ist also deutlich einflussreicher und eine echte Quelle für späte Treffer. Ein klarer Unterschied in der Qualität der Ersatzspieler.
Marokko: Keine herausragenden Joker – keine Tore oder Vorlagen von Einwechselspielern.
Haiti: Frantzdy Pierrot sticht hervor mit 1 Tor und 1 Vorlage als Joker und ist die klarste Match-Wende-Option von der Bank; Lenny Joseph und Markhus Lacroix erzielten jeweils 1 Tor als Einwechselspieler, überstrahlen Pierrot aber nicht. Wett-Tipp: Pierrot für Match-Impact oder Anytime-Scorer/Joker-Märkte in Betracht ziehen, da er bewiesene Fähigkeiten zum Toreschießen und Vorlagengeben nach Einwechslung hat.
Makkelie lässt das Spiel flüssiger laufen als der durchschnittliche WM-Schiedsrichter. Er pfeift weniger Fouls, zeigt aber schneller Gelbe Karten, wenn er Zweikämpfe als rücksichtslos einstuft. Im Vergleich zum WM-Durchschnitt fällt er durch mehr Gelbe Karten auf (3,29 vs. 2,46), pfeift aber weniger Fouls (18,45 vs. 21,56) und deutlich weniger Rote Karten (0,09 vs. 0,20). Das wichtigste Signal ist die höhere Gelb-Quote, die Spieler mit Verwarnung vorsichtiger macht und späte Wechsel sowie Standardsituationen beeinflussen kann.
Makkelie pfeift im Schnitt 18,45 Fouls pro Spiel – deutlich unter dem Turnierdurchschnitt von 21,56. Das verspricht ein etwas flüssigeres Spiel mit weniger Unterbrechungen und geringerer Wahrscheinlichkeit für Freistoßtore nach häufigen Fouls. Der Unterschied ist klar erkennbar und spricht für eine Wette auf unter 20,5 Fouls insgesamt.
Fouls Gesamtvorhersage:
Dieser Schiedsrichter zeigt mehr Gelbe Karten als üblich (3,29 vs. 2,46). Spieler müssen ihre Zweikämpfe frühzeitig dosieren, um taktische Einschränkungen zu vermeiden. Rote Karten sind bei ihm dagegen seltener (0,09 vs. 0,20), was bedeutet, dass Platzverweise weniger wahrscheinlich das Spiel entscheiden. Die erhöhte Gelb-Quote ist der wichtigste Faktor für taktische Anpassungen bei Verwarnungen.
Makkelie gibt Elfmeter häufiger als der WM-Durchschnitt (0,34 vs. 0,00). Er ist bereit, klare Fouls im Strafraum zu ahnden – ein Vorteil für Angreifer, die gezielt in den Strafraum ziehen. Gleichzeitig sorgt das für weniger riskante Zweikämpfe im Sechzehner. Teams mit starken Dribblern oder direkten Flügelspielern haben so bessere Chancen, einen Strafstoß zu erzwingen.
Beide Teams generieren eine moderate Anzahl an Standards, doch Marokko sticht durch mehr Freistöße im offensiven Drittel hervor, was ihnen Vorteile bei gefährlichen ruhenden Bällen verschafft. Insgesamt sind beide Teams nicht besonders eckballstark im Vergleich zu typischen WM-Werten. Wichtigster Unterschied: Marokkos höherer Anteil an Freistößen im Angriffsdrittel macht sie gefährlicher bei Standardsituationen.
Marokko kommt auf 4,39 Eckbälle pro Spiel, Haiti auf 4,00 – ein sehr kleiner Unterschied ohne nennenswerte Abweichung. Mit einem kombinierten Schnitt von ca. 8,4 sieht das Spiel eher nach weniger als vielen Eckbällen aus.
Marokko bekommt etwa 15,91 Freistöße pro Spiel, Haiti 12,10. Marokko ist also in mehr Spielunterbrechungen involviert, vor allem im letzten Drittel (24,6% ihrer Freistöße), was ihre Standards gefährlicher macht. Deutlicher Unterschied: Marokko gewinnt und nutzt mehr offensive Freistöße, Haiti hat weniger Chancen aus ruhenden Bällen.
Beide Teams erzielten jeweils ein Kopfballtor in den letzten 10 Spielen (Marokko 1, Haiti 1), was keine klare Dominanz bei Kopfbällen aus Standards zeigt. Kein Team hat hier einen erkennbaren Vorteil.
Tore in zweiter Halbzeit
Under • 2HT
2. Halbzeit - 1X2
X • 2HT
Beide Teams erzielen ein Tor
Nein • FT
In der ersten Hälfte erzielten beide Mannschaften ein Tor
Beide Mannschaften erzielen ein Tor nein • HT
In der zweiten Hälfte erzielen beide Mannschaften ein Tor
No • 2HT
1. Halbzeit - Doppelte Chance
1X • HT
Doppelte Chance
Marokko gewinnt oder Unentschieden • FT
1. Halbzeit - Heimteam Total
Under • HT
2. Halbzeit - Heimteam Total
Under • 2HT
Tore Heimteam 1.5
Unter 1.5 • FT
Tore Total 2.5
Unter 2.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 2.5
Unter 2.5 • HT
1. Halbzeit - Doppelte Chance
12 • HT
Doppelte Chance
Marokko oder Haiti gewinnt • FT
1. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • HT
2. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • 2HT
Tore Total 3.5
Unter 3.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 3.5
Unter 3.5 • HT
2. Halbzeit - Doppelte Chance
X2 • 2HT
2. Halbzeit - Doppelte Chance
1X • 2HT
0
Gewonnen
0
Unentschieden
0
Gewonnen
24-06-2026 22:00
Marokko ? : ? Haiti
| # | Mannschaft | P | W | D | L | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brasilien | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 2 | Marokko | 2 | 1 | 1 | 0 | 4 |
| 3 | Schottland | 2 | 1 | 0 | 1 | 3 |
| 4 | Haiti | 2 | 0 | 0 | 2 | 0 |
Colombia
Congo DR
Switzerland
Canada
Bosnia and Herzegovina
Qatar
Scotland
Brazil