Südafrika vs Kanada H2H-Übersicht
Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Südafrika und Kanada finden.
World Cup
Südafrika
Kanada
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| # | Mannschaft | P | W | D | L | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Südafrika | 3 | 1 | 1 | 1 | 4 |
| 2 | Kanada | 3 | 1 | 1 | 1 | 4 |
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Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Südafrika und Kanada finden.
Südafrikas Form ist durchwachsen, zeigt aber eine leichte Aufwärtsbewegung – 4 Siege, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen in den letzten 10 Spielen. Die Ergebnisse pendeln zwischen knappen Siegen und engen Remis. Tore sind rar: Im Schnitt erzielt das Team nur 1,2 Treffer pro Spiel, und die meisten Spiele werden mit einem Tor Unterschied entschieden. Insgesamt stabilisiert sich die Form eher, statt stark zu steigen oder zu fallen, mit einer defensiven Grundordnung, die Spiele eng hält.
Südafrika hat in 3 der letzten 10 Spiele zu Null gespielt (30%), was auf eine Tendenz zu torarmen, hart umkämpften Partien hinweist.
Südafrika besiegte Korea Republik mit 1:0 im Estadio Monterrey, ein verdienter Sieg nach klareren Chancen. Die erste Halbzeit begann stark, doch mehrere Versuche und Standards blieben ungenutzt. Der Durchbruch gelang früh in der zweiten Halbzeit durch eine Einwechslung, die die Vorlage zum entscheidenden Tor lieferte. Nach Führung zog sich Südafrika zurück und verteidigte die Führung gegen späten Druck und Eckbälle. Die Aufstellung war ein 4-3-3 mit einer rotierten Elf, wobei Torwart und Defensive stabil blieben, während mehrere Angreifer durchwechselten und als Joker kamen.
In den letzten zehn Spielen erzielte Südafrika 12 Tore und kassierte 10, im Schnitt 1,2 Tore pro Spiel bei 3 Zu-Null-Spielen. In der Hälfte der Partien trafen beide Teams (50%), meist waren es jedoch torarme Begegnungen mit knappen Ergebnissen.
Kanada zeigte in den letzten 10 Spielen eine inkonstante, aber gefährliche Offensive mit 5 Siegen, 3 Unentschieden und 2 Niederlagen – eine stabilisierende Tendenz mit einigen klaren Siegen und engen Ergebnissen. Sie treffen regelmäßig und erzielen im Schnitt 2,3 Tore pro Spiel, kassieren aber auch in etwa der Hälfte der Spiele Gegentore. Die Form spricht für einen offensiv ausgerichteten Stil, der deutliche Siege bringen kann, aber auch defensive Schwächen offenbart.
Kanada traf in neun der letzten 10 Spiele und erzielt durchschnittlich 2,3 Tore pro Partie.
Beim jüngsten Spiel in der Schweiz verlor Kanada mit 1:2. Zur Halbzeit stand es 0:0, doch die Schweiz traf früh in der zweiten Hälfte doppelt und übernahm die Kontrolle. Kanada reagierte mit mehreren Wechseln, verkürzte vor dem letzten Viertel und drückte auf den Ausgleich, blieb aber erfolglos. Kanada spielte im 4-3-3 mit einer Mischung aus Stammkräften und Joker-Einsätzen, was auf eine teilweise Rotation hindeutet.
Kanadas letzte 10 Spiele waren insgesamt torreich (23 Tore, 2,3 pro Spiel) mit vier Zu-Null-Spielen und in 5 von 10 Spielen trafen beide Teams. Die Hälfte der Partien endete mit über 2,5 Toren. Das Team zeigt eine starke Offensive, aber auch gelegentliche defensive Unsicherheiten.
Unwahrscheinlich. Südafrika hat zuletzt Schwierigkeiten beim Toreschießen (unter 1,5 Tore in 5 der letzten 6 Spiele). Kanada kann zwar treffen, aber auch ihre Spiele enden oft mit niedrigen Einzel-Toranzahlen. Beide Teams haben viele Zu-Null-Spiele und torarme Ergebnisse. Wir erwarten, dass mindestens eine Mannschaft ohne Tor bleibt.
Unter 2,5 Tore. Die jüngste Form beider Teams deutet auf niedrige Toranzahlen hin – Südafrika hat oft unter 1,5 Tore pro Spiel, Kanada blieb in 17 von 20 Spielen unter 2,5 Toren. Viele Partien blieben unter 3,5 Toren. Ein Tipp auf Unter 2,5 fängt das vorherrschende Muster torarmer Spiele ein, lässt aber einen knappen Sieg zu.
Südafrika fehlt ein gesperrter Mittelfeldspieler, der in den letzten 10 Spielen keine Tore oder Vorlagen beisteuerte. Die Abwesenheit betrifft mehr die Balance und Erfahrung im Kader als die Offensive. Themba Zwane fehlt zwar gesperrt, doch die jüngsten Statistiken zeigen, dass dies keine direkte Torbedrohung mindert, aber die Optionen im Mittelfeld einschränkt.
- Themba Zwane (Mittelfeld) | 0 Tore, 0 Vorlagen | fehlt ❌ | gesperrt 🟥 | seit 0 Tagen
Kanada hat drei defensive/mittelfeldseitige Ausfälle und Zweifel, die in den letzten 10 Spielen keine Tore oder Vorlagen erzielten. Die Auswirkungen betreffen vor allem die defensive Stabilität und Tiefe, weniger die Torausbeute. Mit zwei fraglichen Verteidigern und einem Mittelfeldspieler, der eine Woche ausfällt, könnte Rotation nötig sein, was Standards und defensive Organisation beeinflussen kann.
- Alphonso Davies (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Vorlagen | fraglich ❓ | verletzt 🩼 | seit 0 Tagen
- Alfie Jones (Verteidiger) | 0 Tore, 0 Vorlagen | fraglich ❓ | verletzt 🩼 | seit 0 Tagen
- Ismael Kone (Mittelfeld) | 0 Tore, 0 Vorlagen | fehlt ❌ | verletzt 🩼 | seit 7 Tagen
Südafrika setzt auf einen erkennbaren Kern mit mehreren Stammspielern, rotiert aber stark von der Bank, sodass der Trainer flexibel auf Spielsituationen reagiert. Tore und Chancen sind breit verteilt – kein Spieler hat mehr als ein Tor, Vorlagen verteilen sich auf viele, und die Schussanzahl ist moderat (einige Spieler mit vielen Schüssen, aber wenigen Toren). Disziplin ist ein Thema bei Südafrika mit vielen Gelben Karten und zwei Roten, vor allem bei wiederholten Vergehen. Kanada ist disziplinierter, setzt auf eine kompakte Startelf und hat klarere Top-Torjäger.
Südafrika: Teboho Mokoena ist der Hauptschütze mit hohem Schussvolumen und bringt physischen Einsatz, was auch zu Karten führt. Mbekezeli Mbokazi und Khuliso Mudau sind defensive Stützen mit konstanten Einsätzen. Themba Zwane fehlt gesperrt.
Kanada: Jonathan David ist der klare Torjäger und wichtigste Offensivspieler, Cyle Larin die starke zweite Option. Nathan Saliba ist der kreative Kopf mit den meisten Vorlagen. Alphonso Davies und Alfie Jones sind fraglich/verletzt, Ismael Kone fehlt verletzt.
- Stammspieler 11 Spiele: Mbekezeli Mbokazi (6), Khuliso Mudau (6), Ronwen Williams (6)
- Schüsse & Tore: Teboho Mokoena (1 / 10), Oswin Appollis (1 / 10), Thapelo Maseko (1 / 8)
- Vorlagen: Lyle Foster (1), Tshepang Moremi (1), Aubrey Modiba (1)
- Stammspieler 11 Spiele: Jonathan David (3), Derek Cornelius (3), Alistair Johnston (3)
- Schüsse & Tore: Jonathan David (3 / 12), Cyle Larin (2 / 8), Promise David (1 / 5)
- Vorlagen: Nathan Saliba (2), Promise David (1)
Südafrika agiert in diesen Spielen deutlich aggressiver: viel mehr Gelbe Karten und zwei Platzverweise, konzentriert auf wenige Spieler mit physischem Offensivspiel und riskanter Defensive. Kanada zeigt ein saubereres Disziplinprofil mit wenigen Karten, verteilt auf mehrere Spieler. Es wird ein mäßig körperbetontes Spiel erwartet, bei dem Südafrikas vorsichtige Spieler bei steigenden Spannungen im Fokus der Schiedsrichter stehen könnten.
- Gelbe Karten: Teboho Mokoena (4), Lyle Foster (2), Aubrey Modiba (2)
- Rote Karten: Sphephelo Sithole (1), Themba Zwane (1)
- Gelbe Karten: Cyle Larin (1), Derek Cornelius (1), Alistair Johnston (1)
- Rote Karten:
Grund: Mokoena ist offensiv stark eingebunden, spielt physisch und hat bereits die meisten Gelben Karten. Sein Stil und seine Spielzeit machen ihn zum wahrscheinlichsten Kandidaten für eine weitere Verwarnung in einem umkämpften Spiel.
Südafrika wechselt im Schnitt etwa 2 Mal pro Spiel, was zeigt, dass der Trainer gezielte Änderungen vornimmt und frische Kräfte bringt, wenn es nötig ist. Diese Rotation deutet auf punktuelle Anpassungen statt großer Umstellungen hin, mit gelegentlichen späten Einwechslungen, um das Momentum zu beeinflussen. Kanada hingegen setzte in den letzten 10 Spielen keine Auswechslungen ein, was auf eine sehr eingespielte Startelf und geringe taktische Rotation während des Spiels hindeutet.
In den letzten 10 Spielen steuerten Südafrikas Joker 1 Tor und 2 Vorlagen bei – etwa 17 % der Tore und 66,7 % der Vorlagen. Die Einwechselspieler liefern also einen guten Anteil an Kreativität, aber wenig Abschlussstärke. Kanadas Joker waren produktiver mit 5 Toren und 4 Vorlagen von der Bank, was 55,6 % der Tore und 80 % der Vorlagen entspricht – ein klarer Unterschied in der Wirkung der Joker.
Südafrika: Evidence Makgopa ist der einzige klare Joker mit einem Tor als Einwechselspieler, während Tshepang Moremi und Aubrey Modiba jeweils eine Vorlage von der Bank gaben – nützliche Impulsgeber, aber kein dominanter Super-Joker. Kanada: Tani Oluwaseyi sticht als Top-Vorlagengeber-Joker mit 2 Assists hervor, Promise David und Nathan Saliba haben jeweils 1 Tor und 1 Vorlage als Joker, was sie zu echten Matchentscheidern in der Schlussphase macht. Wett-Tipp: Eine Wette auf Oluwaseyi für eine Vorlage oder David/Saliba für ein Tor oder Torbeteiligung ist vielversprechend, da ihre Joker-Statistiken auf Einfluss im Spiel bei Einwechslung hindeuten.
Pinheiro lässt das Spiel meist flüssig laufen und unterbricht weniger, greift aber schnell zur Karte, wenn es nötig ist. Er verteilt deutlich mehr Gelbe Karten und hat eine leicht höhere Rote-Karten-Quote als der Durchschnitt der WM-Schiedsrichter. Der auffälligste Unterschied ist seine hohe Gelb-Karten-Quote (4,62 vs. 2,33), was bedeutet, dass Verwarnungen das Verhalten der Spieler und Wechsel in engen Spielen stark beeinflussen.
Pinheiro liegt bei 18,23 Fouls pro Spiel, während der internationale Durchschnitt bei 22,27 liegt. Er sorgt also für ein saubereres, schnelleres Spiel mit weniger Unterbrechungen durch Standardsituationen. Das bedeutet weniger Freistoßchancen aus gefährlichen Zonen (18,23 vs. 22,27).
Prognose für Fouls insgesamt:
Er verteilt deutlich mehr Gelbe Karten (4,62 vs. 2,33), was die Spieler früh zu vorsichtigeren Zweikämpfen zwingt und taktische Wechsel wahrscheinlicher macht. Rote Karten sind mit 0,17 vs. 0,13 ebenfalls etwas häufiger, was ein moderates Risiko für spielentscheidende Platzverweise bedeutet. Der Anstieg bei Gelben Karten ist der größte Faktor – rechnet mit vielen Verwarnungen, auch wenn die Fouls insgesamt weniger sind.
Pinheiro gibt Elfmeter mit einer nicht zu vernachlässigenden Rate von 0,32 pro Spiel, während der Durchschnitt bei 0,00 liegt. Das heißt, in engen Spielen ist ein Strafstoß realistisch. Teams mit Angreifern, die im Strafraum oft Kontakt suchen, sollten das im Hinterkopf behalten.
Südafrika und Kanada zeigen unterschiedliche Profile bei Standards: Kanada gewinnt deutlich mehr Eckbälle und etwas mehr Freistöße, was zu mehr Chancen aus ruhenden Bällen führt. Südafrika hat einen kleinen, aber sichtbaren Anteil an Kopfballtoren. Der entscheidende Unterschied ist Kanadas hohe Eckballanzahl, die sie zur größeren Gefahr bei Flanken macht und die Wahrscheinlichkeit für Luftduelle und Chaos im Strafraum erhöht.
Kanada holt im Schnitt etwa 10,4 Eckbälle pro Spiel, Südafrika nur rund 4,0 – ein klarer Unterschied in der Häufigkeit von Standards aus der Breite. Das spricht für mehr Flanken und Kopfballchancen insgesamt.
Beide Teams bekommen weniger Freistöße als üblich bei großen Turnieren, aber Kanada lässt mit 13,9 etwas mehr zu als Südafrika mit 12,9. Beide Teams haben zudem einen etwas höheren Anteil ihrer Freistöße in gefährlichen Offensivzonen als der globale Durchschnitt. Mit Kanadas höherem Volumen und mehr Freistößen aus der letzten Drittelzone ist zu erwarten, dass Kanada mehr aussichtsreiche Standards ins Angriffsdrittel bringt.
Südafrika erzielte in den letzten 10 Spielen mindestens ein Kopfballtor – ein sichtbares, wenn auch begrenztes Luftangriffspotenzial. Kanada hat in diesem Zeitraum kein Kopfballtor erzielt. Das zeigt, dass Südafrika bei Standards mehr auf Kopfballtore setzt, während Kanadas Gefahr eher aus der Menge der Flanken als aus abgeschlossenen Kopfballaktionen kommt.
1. Halbzeit - Doppelte Chance
X2 • HT
Abseits gesamt 4.5
Unter 4.5 • FT
Tore Total 3.5
Unter 3.5 • FT
Tore in erster Halbzeit 3.5
Unter 3.5 • HT
Tore in zweiter Halbzeit
Under • 2HT
Karten gesamt 4.5
Unter 4.5 • FT
2. Halbzeit - 1X2
1 • 2HT
Doppelte Chance
Südafrika gewinnt oder Unentschieden • FT
1. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • HT
2. Halbzeit - Auswärtsteam Total
Under • 2HT
1. Halbzeit - Heimteam Total
Under • HT
2. Halbzeit - Heimteam Total
Under • 2HT
Karten Auswärtsmannschaft gesamt 2.5
Unter 2.5 • FT
2. Halbzeit - Doppelte Chance
12 • 2HT
Doppelte Chance
Kanada gewinnt oder Unentschieden • FT
Abseits Auswärtsmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
Abseits Auswärtsmannschaft gesamt 3.5
Unter 3.5 • FT
Abseits Heimmannschaft gesamt 1.5
Unter 1.5 • FT
Abseits Heimmannschaft gesamt 3.5
Unter 3.5 • FT
Beide Teams erzielen ein Tor
Ja • FT
0
Gewonnen
0
Unentschieden
0
Gewonnen
28-06-2026 19:00
Südafrika ? : ? Kanada
2
Gewonnen
2
Unentschieden
1
Verloren
28-06-2026 19:00
Südafrika ? : ? Kanada
25-06-2026 01:00
Südafrika 1 : 0 Südkorea
18-06-2026 16:00
Tschechische Republik 1 : 1 Südafrika
11-06-2026 19:00
Mexiko 2 : 0 Südafrika
06-06-2026 21:00
Jamaika 0 : 1 Südafrika
29-05-2026 16:00
Südafrika 0 : 0 Nicaragua