Direktvergleich
Die letzten Duelle waren eng, tendieren aber leicht zugunsten der Rostock Seawolves – in den letzten zehn Begegnungen gewann Rostock 3-mal, Riesen Ludwigsburg 2-mal, dazu gab es 2 Unentschieden. Offensiv sind beide Teams ähnlich stark, doch Rostock hat Vorteile bei der Zweipunkt-Effizienz und Freiwurfquote, während Ludwigsburg mehr auf Dreipunktwürfe und bessere Ballkontrolle setzt. Beide Teams zeigen keine klare Schwächephase; ein enges, körperbetontes Spiel mit späten Führungswechseln ist zu erwarten.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Rostocks Vorteil an der Freiwurflinie und bei Zweipunktwürfen ist entscheidend: Rostock erzielt im Schnitt 21,75 Freiwurfpunkte und trifft 55,1 % seiner Zweipunktversuche – das verschafft ihnen in engen Spielen oft den entscheidenden Vorteil.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete 96:89 für die Rostock Seawolves. Ludwigsburg führte phasenweise und sogar spät im vierten Viertel, doch Rostock startete eine furiose Aufholjagd im Schlussabschnitt. Mit späten Freiwürfen und Fouls zogen die Seawolves in der letzten Minute davon. Ein intensives Spiel mit mehreren Führungswechseln und Rostocks starker Disziplin in der Schlussphase.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den zehn Begegnungen startete Ludwigsburg oft stark – mehr gewonnene erste Viertel und Halbzeitführungen – doch Rostock hält die knappe Gesamtbilanz und war etwas länger in Führung (77 Minuten, 52 % vs. 71 Minuten, 48 %). Rostock erzielt im Schnitt 86,25 Punkte pro Spiel, Ludwigsburg 83,25, angetrieben von besseren Freiwurf- und Zweipunktquoten. Ludwigsburg kontert mit mehr Dreipunktpunkten und weniger Ballverlusten (9,75 vs. 15,25 pro Spiel). Die Disziplin ist ähnlich, Rostock begeht etwas weniger persönliche Fouls (19,75), hat aber mehr Spielerausschlüsse.