Deutschland setzt auf einige Schlüsselspieler für Chancen und Tore, hat aber einen tiefen Kader – etwa 25 Feldspieler sind gelistet, doch die Tor- und Chancenproduktion konzentriert sich auf wenige Namen. Torwartstatistiken liegen für beide Teams nicht vor, daher beeinflussen sie das Bild nicht. Deutschland zeigt effizientere Offensive (Leon Gawanke mit vier Toren in fünf Spielen und 44,4 % Schuss-zu-Tor-Quote) und mehr Vorlagen von Spielern wie Stefan Loibl und Marc Michaelis (je drei Assists). Großbritanniens Angriff ist schwach und breit gestreut (viele Schüsse, wenige Tore, Brett Perlini mit zwei Assists als Top-Vorlagengeber). Disziplin: Großbritannien hat einzelne aggressive Spieler (Nathanael Halbert mit fünf Strafen und zehn Strafminuten), Deutschland hält die Strafzeiten im Team niedrig.
Leon Gawanke ist die größte Offensivgefahr – vier Tore in fünf Spielen, neun Schüsse aufs Tor und 44,4 % Trefferquote machen ihn zum Hauptabschluss. Frederik Tiffels bringt Volumen von außen (13 Schüsse in fünf Spielen, 2,6 pro Spiel), Stefan Loibl und Marc Michaelis sind die Hauptvorlagengeber (je drei Assists). Deutschland setzt auf ein kleines Kernteam für die Tore.
Liam Kirk ist der aktivste Schütze (13 Schüsse in fünf Spielen, 2,6 pro Spiel), aber mit niedriger Trefferquote – eher Volumen als Verlässlichkeit. Brett Perlini ist der klarste Vorlagengeber mit zwei Assists, Nathanael Halbert fällt durch viele Strafzeiten auf (fünf Strafen, zehn Minuten), was in engen Spielen teuer werden kann.
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