Deutschland setzt auf einen Kern aus Kreativen und Vollstreckern statt auf eine breite Offensive – Leon Draisaitl ist der Hauptvorbereiter (3 erste Assists in 3 Spielen), Frederik Tiffels und einige andere erzielen die meisten Tore (Tiffels 2 Tore, 40 % Abschlussquote). Lettland ist offensiv dünner besetzt: Eduards Tralmaks ist der Haupttorschütze (2 Tore, 9 Schüsse in 2 Spielen), während andere trotz hoher Schusszahlen wenig beitragen, z.B. Renārs Krastenbergs (12 Schüsse, keine Tore). Die Torhüter sprechen für Deutschland – Philipp Grubauer hält rund 89,4 % der Schüsse, Lettlands Keeper liegen bei etwa 80 %. Disziplin ist meist solide, nur wenige Strafzeiten (Wissmann 4 Minuten für Deutschland; Tralmaks 4 Minuten für Lettland).
Leon Draisaitl ist der kreative Dreh- und Angelpunkt mit 3 ersten Assists in 3 Spielen (im Schnitt eine pro Spiel) – ideal für Playmaking-Wetten. Frederik Tiffels ist der effizienteste Vollstrecker (2 Tore aus 5 Schüssen, 40 % Trefferquote). Tim Stützle und Lukas Reichel sorgen mit je 7 Schüssen in 3 Spielen für Druck.
Eduards Tralmaks ist Lettlands Top-Offensivspieler mit 2 Toren und 9 Schüssen in 2 Spielen sowie 0,5 Assists pro Spiel, kombiniert Abschlussstärke mit gelegentlicher Härte (4 Strafminuten). Renārs Krastenbergs fällt durch Aktivität auf (12 Schüsse in 2 Spielen), auch wenn er noch nicht traf – er ist gefährlich für Abpraller und zweite Chancen.
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