Deutschland verfügt über einen tiefen Kader, die Produktion konzentriert sich aber auf wenige Spieler: Leon Gawanke und Stefan Loibl führen die Scorerliste mit Toren und Assists an, während viele andere Schützen Chancen kreieren, aber selten treffen. Ungarn setzt ebenfalls auf eine kleine Gruppe effizienter Vollstrecker und einen volumenstarken Schützen – einige Spieler haben perfekte Trefferquoten, während Csanad Erdely die meisten Schüsse abgibt. Beide Teams zeigen moderate Assist-Zahlen und eine überschaubare Disziplin mit nur wenigen Strafzeiten.
Wichtige Datenpunkte:
- Deutschland: Leon Gawanke und Stefan Loibl – je ein Tor und eine Vorlage in drei Spielen; Moritz Seider führt mit sechs Torschüssen (zwei pro Spiel).
- Ungarn: Sebok, Lala FC, Vincze und Sofron – je ein Tor aus einem Schuss (100 % Trefferquote); Csanad Erdely – acht Schüsse in zwei Spielen (vier pro Spiel).
- Kadergröße: Beide Teams haben rund 25–30 Feldspieler, aber die meisten ohne Scorerpunkte, was auf Abhängigkeit von wenigen Schlüsselspielern hindeutet.
Leon Gawanke und Stefan Loibl sind die Hauptgefahren für Deutschland – beide mit je einem Tor und einer Vorlage in drei Spielen, zeigen Abschluss- und Kreativstärke (0,33 Assists und Tore pro Spiel). Frederik Tiffels und Moritz Seider stechen durch Schussvolumen hervor: Tiffels mit fünf Torschüssen, Seider mit sechs in drei Spielen, beide kreieren Chancen trotz geringer Verwertung.
Ungarns Gefahr geht von effizienten Vollstreckern aus – Balazs Sebok, Lala FC, Peter Vincze und Istvan Sofron trafen alle bei ihrem einzigen Schuss, was hohe Abschlussqualität bei wenigen Chancen zeigt (100 % Trefferquote). Csanad Erdely ist der volumenstarke Schütze mit acht Schüssen in zwei Spielen und könnte die Abwehr auch ohne Treffer unter Druck setzen.
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