Direktvergleich
In den letzten 10 Begegnungen war Brose Bamberg mit 6 Siegen gegenüber 2 von Heidelberg erfolgreicher, doch Heidelberg startet oft stark und führte in diesen Spielen länger. Offensiv punkten die Bamberger mehr und sind an der Freiwurflinie deutlich effizienter, während Heidelbergs höhere persönliche Fouls Bamberg zusätzliche Chancen verschaffen. Insgesamt ein Duell, in dem Heidelberg früh mithalten kann, Bamberg aber konstanter zum Abschluss kommt.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Brose Bamberg führt im Vollzeit-Direktvergleich mit 6:2 Siegen, Heidelberg hielt aber in diesen Spielen 63 Minuten lang die Führung (55 % der Zeit). Das zeigt, dass Heidelberg oft Phasen kontrolliert, auch wenn sie nicht immer gewinnen.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete mit 72-66 für Brose Bamberg in einem engen, physischen Match. Bamberg führte lange, Heidelberg kämpfte im vierten Viertel stark und verkürzte auf 70-66. Bamberg verwandelte späte Freiwürfe und sicherte sich den letzten Rebound zum Sieg. Das Spiel unterstrich Bambergs Fähigkeit, Spiele zuzumachen, und Heidelbergs Comeback-Stärke.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Brose Bamberg erzielt im Schnitt 84,75 Punkte pro Spiel, Heidelberg 77,5. Bamberg punktet deutlich mehr von der Freiwurflinie (19,5 vs. 8,75). Heidelberg gewinnt öfter die ersten Viertel (4) und führt insgesamt 63 Minuten, begeht aber mehr persönliche Fouls (25 vs. 19,33), was Bamberg zusätzliche Chancen verschafft und ihnen hilft, stärker zu finishen.