Direktvergleich
In den letzten Begegnungen dominierte Chemnitz klar, gewann häufiger und kontrollierte die Spiele frühzeitig. Trier zeigte offensive Ausbrüche – besonders von der Dreierlinie – konnte diese aber selten in Siege ummünzen. In den letzten 10 Duellen führt Chemnitz im Schnitt sowohl offensiv als auch bei den Rebounds, während Triers Ballverluste und schwächere Inside-Punkte ihre Aufholjagd bremsten. Insgesamt spricht die Form für Chemnitz (7 Siege, 3 Niederlagen).
💡Wichtigste H2H-Statistik
Chemnitz führte in diesen Spielen 33 Minuten (92 % der Spielzeit), Trier nur 3 Minuten (8 %). Das unterstreicht, wie oft Chemnitz das Tempo vorgibt.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell endete 96-84 für Niners Chemnitz, die früh eine komfortable Führung herausspielten und die erste Halbzeit dominierten. Trier kämpfte sich mehrfach zurück und führte kurz im dritten Viertel, doch Chemnitz antwortete und entschied das Spiel im letzten Viertel mit 24-12 klar für sich. Ein dominantes Schlussviertel sicherte den 12-Punkte-Sieg.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Begegnungen erzielt Chemnitz im Schnitt 96 Punkte pro Spiel, Trier 84. Chemnitz ist deutlich stärker bei Zweipunktwürfen und Offensiv-Rebounds (46 Punkte und 13 Offensiv-Rebounds im Schnitt vs. 36 Punkte und 4 Offensiv-Rebounds bei Trier). Trier kompensiert das mit besserer Dreierquote (45,8 %) und mehr Ballverlusten (20 pro Spiel), was ihre Führungssicherung erschwert. Die Disziplin ist ähnlich, mit durchschnittlich 16–18 persönlichen Fouls pro Team.