Direktvergleich
In den letzten 10 Begegnungen hat Brose Bamberg leicht die Nase vorn (4 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden; Würzburg Baskets 3 Siege, 4 Niederlagen, 1 Unentschieden). Bamberg zeigt konstantere Offensivleistungen und ist besonders stark im Abschluss innerhalb der Zwei-Punkte-Zone. Sie punkten im Schnitt mehr und haben eine deutlich höhere Erfolgsquote bei Zweipunktewürfen. Würzburg startet oft stark, verliert aber häufig die Kontrolle gegen Ende. Bamberg wird versuchen, das Tempo zu bestimmen und mit ihrer Effizienz im Nahbereich enge Phasen zu dominieren.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Bamberg führte in diesen Spielen 80 Minuten – das sind 72 % der Gesamtzeit – im Vergleich zu Würzburgs 31 Minuten (28 %). Das zeigt Bambergs Fähigkeit, die Kontrolle zu behalten, sobald sie in Führung gehen.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell war ein spannendes Hin und Her, das Bamberg mit 92-86 für sich entschied. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel führten sie zur Halbzeit mit 50-44 und bauten im dritten Viertel einen zweistelligen Vorsprung auf. Würzburg startete eine späte Aufholjagd im vierten Viertel, konnte die Wende aber nicht schaffen. Bambergs Stärke bei Freiwürfen und Abschlüssen im Nahbereich in den letzten beiden Vierteln sicherte den Sieg.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Duellen führte Bamberg öfter zur Halbzeit (5 Halbzeitsiege vs. 2 für Würzburg) und hat auch die bessere Gesamtbilanz (4 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden). Offensiv erzielt Bamberg im Schnitt 89,0 Punkte mit 59,0 % Zweipunktquote, während Würzburg 84,67 Punkte und 51,02 % Zweipunktquote erreicht – Bambergs Effizienz im Nahbereich ist der entscheidende Vorteil. Die Disziplin ist ausgeglichen, aber körperlich: Würzburg hat 21,33 persönliche Fouls pro Spiel, Bamberg 22,0, technische Fouls sind selten.