Direktvergleich
Die letzten Begegnungen waren torreich und umkämpft: Riesen Ludwigsburg haben knapp die Nase vorn in den Endergebnissen (5 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden), während die Niners Chemnitz regelmäßig mehr Punkte erzielen und vor allem von außen dominieren. Ludwigsburg kontrolliert oft längere Phasen (85 Minuten Führung in den letzten zehn Spielen), doch Chemnitz‘ Dreipunktwurf und Gesamtpunktzahl machen sie zu einer ständigen Offensivgefahr.
💡Wichtige H2H-Statistik
Chemnitz erzielt im Schnitt 35,25 Punkte aus Dreiern pro Spiel bei einer Trefferquote von 40,87 %, was fast 38 % ihrer Punkte gegen Ludwigsburg ausmacht.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Chemnitz dominierte von Beginn an, startete mit einem 31:22 im ersten Viertel und baute den Vorsprung im zweiten weiter aus. Ludwigsburg kämpfte im dritten und vierten Viertel zurück, konnte das Defizit aber nicht aufholen, da Chemnitz den Druck hochhielt und stark abschloss. Endstand 111:88 für die Niners – eine effiziente Offensivleistung von Chemnitz und eine Ludwigsburger Schwäche gegen den Perimeter-Feuerhagel.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten zehn Begegnungen führte Ludwigsburg 85 Minuten (54 % der Zeit) und hat die bessere Bilanz (5 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden). Chemnitz dominierte jedoch die Anfangsphasen (6 erste Viertel gewonnen) und erzielte im Schnitt mehr Punkte (93,25 zu 88,25). Disziplin und Ballbesitz spielen eine Rolle: Chemnitz begeht mehr Ballverluste (16,5 pro Spiel) und persönliche Fouls (27,25), während Ludwigsburg mehr Offensiv-Rebounds (17 pro Spiel) und Steals (8 pro Spiel) generiert – beide Teams haben so verwertbare Stärken und Schwächen.