Falls es zur Verlängerung kommt, wird diese wahrscheinlich torarm verlaufen, oft ohne Tore oder mit einem einzigen opportunistischen Treffer entschieden. Beide Teams haben identische Verlängerungsbilanzen (30% Siege, 50% Unentschieden, 20% Niederlagen) und wenig Tore in der Verlängerung. Die klügere Wette ist ein Shootout nach torloser Verlängerung statt ein torreiches OT. Österreich wirkt in der offenen Spielphase etwas gefährlicher, da sie erste OT-Tore erzielten, aber die Kontrolle in der Verlängerung ist insgesamt ausgeglichen.
Österreich erreicht oft enge Verlängerungen: 3 Siege, 5 Unentschieden, 2 Niederlagen mit einem Torverhältnis von -21 (durchschnittlich -2,1 pro OT), was auf defensive, torarme OTs hindeutet. Sie erzielten in 20% der Verlängerungen das erste Tor, was ihnen einen kleinen Vorteil in der offenen Spielphase gibt. Die meisten OTs bleiben torlos oder werden spät entschieden. Österreich wird vorsichtig agieren und auf eine einzelne Chance lauern, ein Shootout ist wahrscheinlicher als mehrere OT-Tore.
Ungarns Verlängerungsmuster ähnelt dem von Österreich: 3 Siege, 5 Unentschieden, 2 Niederlagen mit einem Torverhältnis von -16 (durchschnittlich -1,6 pro OT), ebenfalls defensive und torarme OTs. Ungarn erzielten in diesen Spielen nie das erste OT-Tor, sind also weniger aggressiv in der offenen Phase, konnten aber enge Chancen in OT-Siege ummünzen. Sie werden kompakt stehen und auf Konter setzen, was ein torloses OT und Shootout wahrscheinlich macht.
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