Direktvergleich
Die letzten Duelle waren eng umkämpft, mit einem leichten Vorteil für Heidelberg – in den letzten 9 Begegnungen gewann Heidelberg 5-mal, Chemnitz 4-mal. Heidelberg kontrolliert meist den Bereich unter dem Korb und führt öfter, während Chemnitz auf Dreipunktwürfe setzt, um im Spiel zu bleiben. Defensiv sind beide Teams körperlich präsent und weisen ähnliche persönliche Foulquoten auf.
💡Wichtige H2H-Statistik
Heidelberg führt in diesen Duellen mehr Zeit (158 Minuten, 53 % der Spielzeit) und erzielt deutlich mehr Punkte aus Zweipunktwürfen (46,25 Punkte bei 57,6 % Trefferquote) – ihre Dominanz im Inside-Game entscheidet oft über den Ausgang.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Im jüngsten Aufeinandertreffen siegten die Niners Chemnitz mit 90-83. Chemnitz baute in der Mitte des Spiels eine Führung auf und sicherte sich den Sieg mit Freiwürfen im Schlussviertel. Heidelberg kämpfte mehrfach zurück, konnte aber Chemnitz’ Raumaufteilung und späte Spielausführung nicht knacken. Starke Scoring-Phasen von Chemnitz jenseits der Dreipunktlinie und wichtige Freiwürfe in der Schlussphase prägten das Spiel.
📊Statistik der letzten 9 H2H-Spiele
Die Partien waren zur Halbzeit und am Ende meist knapp, mit Heidelberg leicht vorne in den ersten Vierteln und Gesamtergebnissen. Heidelbergs Vorteil im Inside-Scoring steht im Kontrast zu Chemnitz’ besserer Dreipunktquote. Beide Teams haben vergleichbare persönliche Foulzahlen, wobei Chemnitz etwas mehr Spieler pro Spiel vom Feld stellen muss.