Beide Teams setzen auf wenige Schlüsselspieler statt auf ausgeglichene Reihen: Italien hat hohe Schusszahlen von einigen Stürmern (Tommaso De Luca führt mit 16 Schüssen, 5,33 Schüsse aufs Tor pro Spiel), aber schwache Chancenverwertung. Die Slowakei verlässt sich auf einige Kreative und Vollstrecker (Martin Fehervary mit 3 Assists in 2 Spielen; Juraj Slafkovsky, Tomas Tatar und Pavol Regenda als Torschützen). Torhüter sind bei Italien eine relative Stärke (Damian Clara 87 Saves, 83,65 % Fangquote in 3 Spielen), bei der Slowakei solide, aber weniger effizient (Samuel Hlavaj 48 Saves, 80,0 % Fangquote in 2 Spielen). Disziplin ist gemischt: Italien hat zwei Spieler mit den meisten Strafen (Thomas Larkin und Mikael Frycklund je 3), Slowakei konzentriert Strafminuten auf wenige Verteidiger (Martin Fehervary, Oliver Okuliar mit mehreren Strafen; Erik Cernak 10 Strafminuten).
Tommaso De Luca ist der Hauptschütze und größte offensive Faktor mit 16 Schüssen und 5,33 Schüssen aufs Tor pro Spiel, hat aber noch nicht getroffen. Er wird zentral für Italiens Chancen sein, wenn die Chancenverwertung besser wird. Phil Pietroniro ist der Hauptvorbereiter (2 Assists, 0,67 pro Spiel). Damian Claras Torhüterleistung (87 Saves, 29 pro Spiel, 83,65 % Fangquote) wird entscheidend sein, um Italien wettbewerbsfähig zu halten.
Martin Fehervary ist der herausragende Spielmacher (3 Assists, 1,5 pro Spiel) und größte Gefahr für die Chancenvorbereitung. Juraj Slafkovsky ist der Top-Schütze unter den Stürmern (7 Schüsse, 3,5 aufs Tor pro Spiel) und bildet zusammen mit Tomas Tatar und Pavol Regenda (je 1 Tor in 2 Spielen) den Kern der Vollstrecker. Torhüter Samuel Hlavaj (48 Saves, 24 pro Spiel, 80,0 % Fangquote) wird gefordert sein, diese Chancen zu verhindern.
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