Direktvergleich
Oldenburg zeigte sich in den letzten Duellen konstanter, gewann 6 Spiele, Heidelberg 2, dazu 1 Unentschieden. Meistens zogen die Baskets nach der Halbzeit dank besserer Punkteausbeute und weniger Ballverlusten davon. Heidelberg startet oft stark, hat aber Probleme, Führungen zu halten, während Oldenburg diese Kontrolle in mehr Punkte und längere Führungsphasen ummünzt.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Oldenburg führte rund 67 % der Spielzeit (78 Minuten), Heidelberg nur 33 % (38 Minuten) – ein klarer Beleg für Oldenburgs Spielkontrolle und Abschlussstärke.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete 95-79 für MLP Academics Heidelberg. Nach einem engen ersten Viertel explodierte Heidelberg im zweiten Viertel (24-12) und ging mit zweistelligem Vorsprung in die Pause. Oldenburg kämpfte sich spät zurück, doch Heidelberg behielt im Schlussviertel die Kontrolle und sicherte sich einen komfortablen 16-Punkte-Sieg.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten zehn Begegnungen erzielt Oldenburg im Schnitt 94,33 Punkte und macht weniger Ballverluste (15,33) als Heidelberg (84,67 Punkte; 20,33 Ballverluste). Das erklärt Oldenburgs bessere Bilanz (6 Siege, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden). Heidelberg punktet gut im ersten Viertel und zur Halbzeit, kassiert aber im Schnitt mehr persönliche Fouls (25,33 vs. 22,00), was den Spielverlauf spät beeinflussen kann.