Ak Bars Kazan verfügen über eine ausgeglichene Sturmreihe, in der die Spielmacherrolle auf mehrere Top-Creator verteilt ist, statt auf einen reinen Torjäger. Rund 20 Feldspieler tragen moderat zum Scoring bei. Lokomotiv Yaroslavl haben ebenfalls einen großen Kader, aber mit geringer individueller Offensivleistung, verteilt auf viele Rollen-Spieler statt auf herausragende Finisher. Beide Teams setzen stark auf erstklassige Torhüter – Ak Bars mit Timur Bilyalov, Lokomotiv mit Daniil Isayev. Ak Bars zeigen konstantere Primärassists und etwas mehr Schüsse pro Schlüsselspieler, während Lokomotiv Schwierigkeiten haben, Chancen zu verwerten und einige Spieler mehr Strafen nehmen.
- Ak Bars Tiefe & Spielmacher: Mitchell Miller mit 10 Assists in 10 Spielen (5 Primärassists), Kirill Semyonov mit 7 Assists (4 Primärassists).
- Lokomotiv geringe Offensivleistung: Alexander Radulov führt mit 4 Assists und 3 Toren; die meisten Stammspieler haben 0-3 Punkte in zehn Spielen.
- Torhüter-Vorteil: Timur Bilyalov (.9317 Fangquote, 232 Saves) vs Daniil Isayev (.938 Fangquote, 242 Saves).
Mitchell Miller ist der klare Spielmacher – 10 Assists in 10 Spielen, davon fünf Primärassists, zeigen, dass er viele Chancen kreiert. Er wird bei Zoneinträgen und Standards stark eingebunden sein. Timur Bilyalov ist der Rückhalt im Tor mit einer sehr hohen Fangquote, die Ak Bars Selbstvertrauen gibt, auch wenn die Abschlussquoten moderat sind.
Alexander Radulov ist der Hauptoffensivspieler, liefert Tore und sekundäre Assists (3 Tore, 4 Assists) und nimmt viele Schüsse, doch insgesamt ist die Abschlussstärke dünn. Daniil Isayev im Tor ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit – mit herausragender Fangquote und vielen Saves kaschiert er die niedrige Chancenverwertung.
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