Ak Bars setzt auf wenige Stürmer für Kreation und Abschluss, während viele Spieler offensiv kaum beitragen; Mitchell Miller führt als Hauptschütze und Spielmacher, während 10-12 weitere Spieler kaum Scorerpunkte sammeln. Lokomotiv verteilt die Produktion noch breiter, aber insgesamt zurückhaltender – mehrere Spieler haben viele Schüsse, treffen aber selten, und kein Stürmer dominiert die Scorerliste. Beide Teams stützen sich auf exzellente Torhüter (Timur Bilyalov und Daniil Isayev mit Fangquoten um 0,934), Disziplin ist solide mit wenigen Spielern, die die meisten Strafminuten sammeln.
- Mitchell Miller (Ak Bars): 10 Spiele, 35 Schüsse, 5 Tore, 8 Assists.
- Timur Bilyalov (Ak Bars): 9 Spiele, 257 Saves, Fangquote 0,9345.
- Daniil Isayev (Lokomotiv): 9 Spiele, 242 Saves, Fangquote 0,9344.
Mitchell Miller ist der klare offensive Motor – er führt das Team bei Torschüssen an und kombiniert Tore mit Vorlagen (35 Schüsse, 5 Tore, 8 Assists in 10 Spielen). Alexander Chmelevski ist vor dem Tor effizient und erleichtert Millers Arbeit mit einer starken Abschlussquote (21 Schüsse, 4 Tore, ca. 19 % Conversion). Im Tor sorgt Timur Bilyalov mit hoher Fangquote für Sicherheit.
Kein klarer Top-Scorer bei Lokomotiv, aber Maxim Beryozkin ist offensiv effizient (16 Schüsse, 3 Tore, ca. 18,8 % Conversion), während Maxim Shalunov viel schießt (25 Schüsse), aber Schwierigkeiten beim Abschluss hat. Daniil Isayev ist das Rückgrat der Auswärtsmannschaft – starke Paraden mit rund 27 Saves pro Spiel und einer Fangquote von ca. 0,934 halten Lokomotiv im Spiel.
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