Machac, Tomas - Zverev, Alexander Tennis Wett-Tipps & Prognosen

French Open Einzel Männer

Machac, Tomas

0 - 3
Beendet

Zverev, Alexander

SET1: 4 - 6 SET2: 2 - 6 SET3: 2 - 6 FT: 0 - 3

Spielverlauf

Machac, Tomas
Zverev, Alexander
SATZ {N} 4 - 6
SATZ {N} 2 - 6
SATZ {N} 2 - 6
8
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-40 30-GAME
7
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 GAME-0
6
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
5
Machac, Tomas Aufschlag
BREAK
15-0 15-15 30-15 30-30 30-GAME
4
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
3
Machac, Tomas Aufschlag
BREAK
0-15 15-15 15-30 15-GAME
2
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
1
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 30-15 GAME-15
8
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 15-30 15-GAME
7
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 15-30 30-30 40-30 40-40 40-A 40-40 GAME-40
6
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-GAME
5
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-40 30-40 40-40 GAME-40
4
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
3
Machac, Tomas Aufschlag
BREAK
15-0 15-15 15-30 30-30 30-GAME
2
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-GAME
1
Machac, Tomas Aufschlag
BREAK
15-0 15-15 30-15 30-30 30-GAME
10
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
9
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 40-0 GAME-15
8
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 30-30 30-40 40-40 A-40 40-40 40-GAME
7
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 30-15 30-30 GAME-30
6
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 30-15 30-30 30-GAME
5
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 30-30 30-40 40-40 40-A 40-40 GAME-40
4
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
3
Machac, Tomas Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 30-15 40-15 GAME-30
2
Zverev, Alexander Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-GAME
1
Machac, Tomas Aufschlag
BREAK
0-15 0-30 15-30 30-30 30-40 40-40 A-40 40-40 A-40 40-40 40-GAME

Spielinfo

Turnier French Open Einzel Männer
Stadion Court Philippe Chatrier

Letzte Ergebnisse

Machac, Tomas Machac, Tomas
L W W L W
Zverev, Alexander Zverev, Alexander
W W W W W

Welche TV-Sender zeigen das Spiel live?

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⭐️

Tipps des Editors

Zverev, Alexander gewinnt -625

Wir setzen auf Zverev – sein überlegener Aufschlag und die höhere Servicepunkt-Conversion sollten Machac unter Druck setzen. Einen Value auf eine Überraschung sehen wir nicht angesichts von Zverevs Form und Indoor-Aufschlagvorteil.

Auf dem roten Sand von Roland Garros werfen wir einen Blick auf das Achtelfinal-Duell, in dem der an Position 2 gesetzte Alexander Zverev, frisch aus einem glatten Sieg gegen Bonzi, mit einer 1:0-Bilanz gegen Tomas Machac antritt. Machac besiegte Bergs in seiner Auftaktrunde. Beide jagen einen tiefen Lauf in Paris, während ein Preisgeld von 61,723 Millionen Euro und frische Rückenprobleme für zusätzliche Spannung in dieser frühen Runde sorgen.
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📌

Spielerübersicht

Tomas Machac (25) ist vier Jahre jünger, kleiner (184 cm) und leichter (74 kg) als Alexander Zverev (29, 198 cm / 90 kg). Beide spielen mit der rechten Hand. Machac liegt aktuell um Platz 43 der ATP und erreichte im März 2025 mit Rang 20 seine Karrierebestmarke – seine Topform ist also frisch. Er zeigte solide Leistungen in den Saisons 2025–2026 (2025: 22 Siege/35 Spiele, 62,9 %; 2026: 13 Siege/21 Spiele, 61,9 %) mit steigender Form auf Sand (2025: 2/5, 40,0 %; 2026: 5/9, 55,6 %). Alexander Zverev ist klar der höher eingestufte und physisch dominantere Spieler auf Rang 3 (Karrierehoch Platz 2 im Juni 2022). Er lieferte stärkere Saisons ab (2025: 51 Siege/77 Spiele, 66,2 %; 2026: 28 Siege/37 Spiele, 75,7 %) und glänzt mit exzellenten Sandplatz-Statistiken (2025: 17/24, 70,8 %; 2026: 13/17, 76,5 %).

⚖️

Favorit / Außenseiter

Buchmacher sehen Alexander Zverev klar als Favoriten bei 1,16 (≈86 %), während Tomas Machac mit 6,19 (≈16 %) als Außenseiter gilt.

📈Markterwartungen vs Realität (letzte 60 Tage)

Zverevs Favoritenstatus spiegelt seine Form wider: Er gewann 16 von 18 Matches als Favorit (89 %) und hat null Siege in drei Spielen als Außenseiter (0 %). Machac zeigt gute Leistungen, wenn der Markt auf ihn setzt – 4 Siege aus 6 als Favorit (67 %) – aber als Außenseiter ist seine Bilanz gemischt (2 Siege aus 4, 50 %).

🏆Bemerkenswerte Turnierleistungen

Zverev lieferte die bedeutendsten Ergebnisse: Finale bei den Madrid Masters (ATP 1000, Preisgeld 8.235.540 €), mehrere Masters-1000-Halbfinals und ein Halbfinale bei den Australian Open (Grand Slam, 111.500.000 AUD Preisgeld). Machacs größter Erfolg war der Gewinn des ATP Adelaide-Titels (ATP 250, Preisgeld 700.045 $); zudem erreichte er das Viertelfinale in Barcelona (ATP 500) und die Runde der letzten 16 bei den US Open – respektabel, aber deutlich weniger bedeutend als Zverevs Masters- und Grand-Slam-Läufe.

🔎Gegner-Qualitätscheck (letzte 365 Tage)

Machac tat sich gegen Top-20-Gegner schwer (0 % gegen #1–10 und 0 % gegen #11–20), zeigte aber starke Ergebnisse gegen Spieler zwischen Rang 21 und 100 (60–91 % Siegquote). Zverev traf auf harte Top-Gegner (22 Matches gegen Top-10) und verlor die meisten davon (4 Siege, 18 Niederlagen gegen #1–10), dominierte aber Spieler mit niedrigerem Ranking; ein Duell der beiden gab es in den letzten 365 Tagen nicht.

📊

Grundlegende Spielerstatistiken

Tomas Machac gewinnt knapp mehr Spiele als er verliert (13,89 gewonnene vs. 13,16 verlorene Spiele pro Match) und wandelt das in einen leichten Vorteil bei Sätzen und Matches um (55 % Sätze gewonnen, 55 % Matches gewonnen). Alexander Zverev zeigt einen klareren Vorteil mit mehr gewonnenen und weniger verlorenen Spielen (13,98 vs. 11,7 pro Match) sowie einer stärkeren Umwandlung in Sätze und Matches (65 % Sätze, 70 % Matches). Machac spielt durchschnittlich 1:53 Stunden pro Match und beendet Spiele schneller, während Zverev mit 2:26 Stunden pro Match längere, oft dreisätzige Begegnungen hat.

🔢Wer ist effizienter beim Gewinnen von Spielen & Sätzen?

Zverev ist effizienter: Er gewinnt im Schnitt 13,98 Spiele und verliert nur 11,7 pro Match, dabei verliert er nur 0,9 Sätze pro Match gegenüber Machacs 13,89 gewonnenen, 13,16 verlorenen Spielen und 1,38 verlorenen Sätzen.

🟢🔴Wer gewinnt effizienter Matches?

Zverev ist deutlich effizienter beim Matchgewinn, wandelt eine 52 % Punktequote in 65 % gewonnene Sätze und 70 % Matchsiege um, während Machac bei 50 % Punkten, 55 % Sätzen und 55 % Matches liegt.

PRO

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🤜🤛

Tomas Machac vs Alexander Zverev H2H Zusammenfassung

Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Duellen zwischen Tomas Machac und Alexander Zverev finden.

1️⃣ Tomas Machac Form

Tomas Machac kommt in guter Kampfesform – sicher beim Aufschlag und fähig, enge Sätze durchzubeißen – allerdings variiert seine Effektivität je nach Belag. Er gewann sein Auftaktmatch mit starkem Aufschlag und setzt eine Serie solider Ergebnisse der letzten Wochen fort. Die entscheidende Frage: Kann er seine stärkeren Outdoor-Hartplatzwerte auf dem Indoor-Hartplatz abrufen?

🏟️Bisherige Turnierleistung

Machac startete mit einem 1:0, zeigte effizienten Aufschlag und nutzte Breakchancen konsequent. Er spielte mit hoher erster Aufschlagquote und begrenzte Fehler, lieferte fünf Asse zum Sieg.

Wichtige Turnier-Statistiken:

Spiele: 1 gewonnen, 0 verloren

Servicepunkte gewonnen: 68 %

Erster Aufschlag im Feld: 86 %

Asse: 5, Doppelfehler: 2

Breakchancen genutzt: 5 (42 % Conversion)

📈📉Kurz- & langfristige Form

Machac zeigt Momentum: 6 Siege aus den letzten 10 Matches, stark in engen Situationen (gute Tiebreak-Bilanz). Im letzten Jahr 21-16 mit verbessertem Aufschlag und höherer Asse-Quote, was seine Aufschlagstabilität und Druck auf Gegner erhöht. Neuere Matches zeigen mehr Konstanz beim Aufschlag und bessere Breakchancen-Nutzung.

Wichtige Formdaten:

Letzte 10: 6-4, Servicepunkte gewonnen 61 %, Asse-Durchschnitt 3,5, Tiebreak-Siegquote 83 %

Letzte 365 Tage: 21-16, Servicepunkte gewonnen 65 %, Asse pro Match 6,27, Breakchancen-Conversion 43 %

Punkte pro Match stabil bei ~84 (kurz- und langfristig)

📆Jahresform

YTD steht Machac bei 13-8, beste Ergebnisse auf Outdoor-Hartplatz (8-4); er gewann bisher ein Turnier in diesem Jahr. Das Match findet auf Indoor-Hartplatz statt – hier zeigen seine Zahlen einen deutlichen Rückgang gegenüber Outdoor: Punkte pro Match (49 indoor vs. 87,8 outdoor), erster Aufschlag im Feld (54 % indoor vs. ~65 % outdoor) und Asse (4 indoor vs. 6,58 outdoor). Machac muss seine erste Aufschlagquote halten und Doppelfehler minimieren, um näher an seine stärkere Outdoor-Basis zu kommen.

Wichtige YTD-Daten:

Gesamt YTD: 21 Turniere, 13 Siege, 8 Niederlagen (alle Beläge)

Outdoor-Hartplatz YTD: 12 Matches, 8 Siege, Punkte pro Match 87,75, Asse pro Match 6,58

Indoor-Hartplatz YTD: Punkte pro Match 49, Servicepunkte gewonnen 64 %, erster Aufschlag im Feld 54 %, Asse 4, Doppelfehler 1

2️⃣ Alexander Zverev Form

Zverev kommt mit klarer Angriffsform: Er startete das Turnier mit einem souveränen Sieg, sein Aufschlag bleibt eine Waffe, und seine kurzfristigen Ergebnisse sind stark (8 Siege aus den letzten 10). Im Jahresverlauf dominiert er schnellere Beläge, während seine Sandplatzwerte hinter seiner Hartplatzform zurückbleiben – das Indoor-Match hier zwingt ihn, auf Aufschlagaggression und zweite Aufschlag-Resilienz zu setzen.

🏟️Bisherige Turnierleistung

Zverev eröffnete das Event mit einem klaren Sieg, hielt seinen Aufschlag sicher und nutzte wichtige Rückschlagchancen zum Break. Er gewann viele Servicepunkte und zeigte starke Werte beim zweiten Aufschlag, was die Ballwechsel verkürzte und Energie für spätere Phasen sparte. Diese Leistung entspricht seiner kurzfristigen Form, zeigt aber eine ungewöhnlich hohe Effizienz bei zweiten Aufschlagpunkten im Vergleich zum Saison-Durchschnitt.

Wichtige Turnier-Statistiken:

Servicepunkte gewonnen: 70 %

Zweite-Aufschlag-Punkte gewonnen: 81 %

Breakchancen genutzt: 5 (50 % Conversion)

📈📉Kurz- & langfristige Form

Kurzfristig ist Zverev auf dem Vormarsch: 8 Siege aus den letzten 10 Matches, kombiniert aggressiven Aufschlag mit zuverlässigem Halten. Langfristig (12 Monate) bleibt er ein Gewinner mit hohem Volumen: 58 Siege aus 82 Matches, mehr Asse und erstklassige erste Aufschlagquote; Doppelfehler bleiben niedrig, treten aber in Drucksituationen auf. Kurzfristig zeigt er etwas weniger Asse, aber konstante Servicepunktgewinne, langfristig stärkere Asse und leicht bessere erste Aufschlagpunkte.

Wichtige Formdaten:

Letzte 10 Matches: 8-2; Servicepunkte gewonnen ~70 %; Asse ~5,5 pro Match

Letzte 12 Monate: 58-24; erste Aufschlagpunkte gewonnen ~74 %; Asse-Quote ~10,8 %

Doppelfehler: ~1,8 pro Match (kurzfristig) vs. ~1,6 pro Match (12 Monate)

📆Jahresform

YTD führt Zverev die Saison mit 28 Siegen aus 37 Matches an, Hartplätze sind seine stärkste Oberfläche, Sand weniger produktiv; er gewann noch keinen Saisontitel. Das Match findet auf Indoor-Hartplatz statt; Zverev hat starke Outdoor-Hartplatzwerte (mehr Punkte und Asse), aber keine spezifische YTD-Indoor-Bilanz, daher muss er seine Outdoor-Stärke auf Indoor übertragen. Er wird auf seine höhere Asse- und Servicepunktproduktion setzen, um die Kontrolle zu behalten.

Wichtige YTD-Daten:

Gesamt YTD: 28 Siege, 9 Niederlagen (37 Matches)

Outdoor-Hartplatz: 89,15 Punkte/Match; Asse-Quote 14,91 %

Roter Sand: 72,41 Punkte/Match; Asse-Quote 7,52 %

PRO

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♟️

Taktik & Spielstil

Machac ist ein aggressiver Grundlinienspieler, der mit starkem ersten Aufschlag und schwerem Vorhand-Schlag die Kontrolle in den Ballwechseln übernimmt. Zverev ist ein kraftvoller Aufschlagspieler, der Punkte mit enormem Tempo und einem überwältigenden ersten Aufschlag verkürzt. Der größte Unterschied liegt in Machacs rallybasierter Aggression und besserer Bewegung bei längeren Ballwechseln gegenüber Zverevs purer Aufschlag- und Schlagkraft. Diese Differenz entscheidet, ob Punkte ausgespielt werden (Machacs Vorteil) oder schnell beendet werden (Zverevs Vorteil). Machac gewinnt etwa 71 % seiner ersten Aufschlagpunkte, Zverev rund 79 %, und Zverev wandelt insgesamt mehr Servicepunkte um (~73 % auf Hartplatz vs. Machacs ~65 %).

1️⃣ Tomas Machac Spielstil

Machac greift von der Grundlinie mit schwerer Vorhand und zuverlässigem ersten Aufschlag an, was ihm schnelle Ballwechselstarts und viele Chancen zur Punktgestaltung gibt. Er verteidigt gut und bewegt sich flüssig für seine Größe, was längere Ballwechsel ermöglicht und Gegner zu Fehlern zwingt. Allerdings produziert er viele Fehler bei Grundschlägen und hat einen spürbaren Einbruch beim zweiten Aufschlag, den Gegner attackieren können. Als Aufschläger hält er dank guter Quote komfortabel, als Rückschläger nutzt er lange Ballwechsel für Breakchancen; unter Druck verwandelt er viele Break- und Tiebreakpunkte, riskiert aber auch Doppelfehler und unerzwungene Fehler. Diese Eigenschaften machen Wetten auf längere Matches oder Machac in rallylastigen Märkten sinnvoll, wenn er Fehlerfluten vermeidet und Zverevs Aufschlag übersteht.

2️⃣ Alexander Zverev Spielstil

Zverev kontrolliert Punkte mit dominantem ersten Aufschlag und schweren Grundschlägen, die Punkte schnell beenden. Er verwandelt Verteidigung in Angriff mit Tiefe und Winkel auf beiden Flügeln. Seine Größe und Power sorgen für viele Asse und eine hohe Quote gewonnener erster Aufschlagpunkte, was ihn schwer zu breaken macht und Gegner zu riskanten Rückschlägen zwingt. Defensiv kann er Tempo absorbieren und mit zuverlässigem beidhändigem Rückhand-Topspin neu aufbauen, produziert aber viele unerzwungene Fehler bei Überhitzung. Als Aufschläger gewinnt er die meisten Servicepunkte und verkürzt Spiele; als Rückschläger attackiert er gezielt, setzt aber nicht konstant jeden Aufschlag unter Druck. Diese Merkmale machen Zverev zum Favoriten für kürzere Punkte und aufschlagdominierte Märkte. Wetten auf seine Aufschlagspiele oder Spiele unter dem Total bieten Wert, wenn sein Aufschlag funktioniert.

🎯

Aufschlagvergleich (letzte 365 Tage)

Alexander Zverev liefert einen saubereren, dominanteren Aufschlag: Er gewinnt mehr Servicepunkte (69,29 % vs. 64,55 %), produziert mehr Asse (8,17 vs. 6,27) und bringt seinen ersten Aufschlag viel öfter ins Feld (74,00 % vs. 63,59 %), was seine Aufschlagspiele schwer zu breaken macht. Tomas Machac erzielt respektable freie Punkte mit seinem Aufschlag und nutzt sie gut, aber seine niedrigere erste Aufschlagquote (63,59 % vs. 74,00 %) und höhere Doppelfehlerquote (3,43 % vs. 2,11 %) setzen ihn in engen Spielen unter Druck. Zverevs überlegene Asse- und Servicepunkt-Conversion verschafft ihm den Vorteil beim Halten, während Machacs Schwäche bei zweiten Chancen und Fehlern das Match davon abhängig macht, ob er Punkte schnell verkürzt oder Zverev den schwächeren Aufschlag bestraft; diese Dynamik begünstigt Zverev in aufschlagdominierten Ballwechseln und öffnet Chancen für Breaks, wenn Machac schwächelt.

Wichtige Aufschlagdaten

Tomas Machac Alexander Zverev
Durchschnittliche Asse pro Match 6,27 8,17
Asse-Quote 7,43 % 10,79 %
Durchschnittliche Doppelfehler pro Match 2,89 1,60
Doppelfehler-Quote 3,43 % 2,11 %
Servicepunkte gewonnen 64,55 % 69,29 %
SECTION TIP Gesamt-Asse: über 11,5
SECTION TIP Gesamt-Doppelfehler: über 3,5
🔄

Rückschlagvergleich (letzte 365 Tage)

Machac zeigt schärfere Abschlussstärke bei Breakchancen und verwandelt Rückschlagdruck in mehr Returnspiele; seine Conversion-Rate (42,67 %) und höhere durchschnittliche Returnspiele pro Match (3,30) verschaffen ihm klaren Vorteil als Breaker. Sein Aufschlag gewinnt weniger Punkte als Zverev, daher braucht er diese Breaks, um konkurrenzfähig zu bleiben. Zverev kreiert insgesamt mehr Breakchancen und gewinnt mehr Rückschlagpunkte, aber seine niedrigere Conversion-Rate (38,01 %) macht ihn anfällig bei wichtigen Breakchancen und zwingt ihn, auf Aufschlagspiele zu setzen (er gewinnt leicht mehr Servicepunkte). Diese Dynamik entscheidet, ob Machac seine effizienteren Chancen in frühe Breaks umsetzt oder Zverevs Volumen und starker Aufschlag ihn durch längere Aufschlagspiele trägt.

Wichtige Rückschlagdaten

Tomas Machac Alexander Zverev
Durchschnittliche Breakchancen pro Match 6,27 6,00
Breakchancen-Conversion 42,67 % 38,01 %
Punkte gewonnen ohne Aufschlag 35,43 % 35,99 %
Punkte gewonnen mit Aufschlag 64,57 % 64,01 %
SECTION TIP Machac Breakchancen-Spiele gewonnen: über 1,5
PRO

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🧨

Vorteil & Druckspiel (letzte 365 Tage)

Beide Spieler verwandeln einen Satzgewinn im ersten Satz in Matchsiege: Machac ist nach Satz eins fast unschlagbar (94,44 %), Zverev schließt ebenfalls die meisten Matches ab (90,74 %). Beide haben Schwierigkeiten, sich nach einem Satzrückstand zu erholen, wobei Machac deutlich anfälliger ist (80 % Matchverlust nach Satzverlust vs. Zverevs 68,97 %). Zverev kontrolliert Druckpunkte besser – er gewinnt 84 % der Einstandspiele als Aufschläger gegenüber Machacs 76 % und hat als Rückschläger einen leichten Vorteil (28 % vs. 27 %) – was ihm in engen Spielen mehr Stabilität gibt. Zverevs hohe Anzahl an Shutout-Spielen und Bagel-Sätzen zeigt, dass er entscheidende Momentum-Phasen erzeugt, während Machacs geringere Dominanz ihn zwingt, frühe Führungen zu verteidigen. Zverev wird versuchen, Kontrollserien zu schaffen, Machac muss den ersten Satz holen und Aufschlagspiele verteidigen, um im Match zu bleiben.

Wichtige Daten zu Vorteil & Druckspiel

Tomas Machac Alexander Zverev
Einstandspiele als Aufschläger gewonnen 76,00 84,00
Einstandspiele als Rückschläger gewonnen 27,00 28,00
1. Satz gewonnen -> Match gewonnen 94,44 90,74
1. Satz verloren -> Match verloren 80,00 68,97
🔥

Tiebreak-Leistung (letzte 365 Tage)

Beide Spieler erreichen Tiebreaks gleich häufig (0,54 pro Match) und haben fast identische Gewinnquoten – Tomas Machac 60,00 % vs. Alexander Zverev 59,09 % – doch sie gewinnen auf unterschiedliche Weise. Zverev dominiert Tiebreaks mit freien Punkten und starken Einstandpunkten (0,74 Asse pro Tiebreak, 62 % Einstandpunkt-Winrate), leistet sich aber einige Doppelfehler (0,09 pro Tiebreak). Machac produziert deutlich weniger freie Punkte (0,21 Asse pro Tiebreak), macht kaum Doppelfehler (0,00) und setzt auf Konstanz statt Einstandstärke (40 % Einstandpunkt-Winrate) bei einer relativ kleinen Stichprobe (14 Tiebreaks). Zverevs Aufschlag- und Einstandvorteil gibt ihm in engen Tiebreaks die Oberhand, während Machacs minimale Doppelfehler ihn wettbewerbsfähig halten. Erwarten Sie, dass Tiebreaks Zverevs Aggression begünstigen, aber dennoch umkämpft bleiben.

Wichtige Tiebreak-Daten

Tomas Machac Alexander Zverev
Durchschnittliche Tiebreaks pro Match 0,54 0,54
Tiebreaks gewonnen 60,00 % 59,09 %
SECTION TIP Tiebreak im Match: JA
🏁

Leistung im Entscheidungssatz (letzte 365 Tage)

Machac gewinnt mehr Einstandspiele (54,00 % vs. 48,00 %) und zeigt in entscheidenden Momenten Stabilität. Sein Aufschlag bringt moderate 1,59 Asse pro Entscheidungssatz, geht aber mit mehr Doppelfehlern einher (0,89 vs. 0,51), was seinen Aufschlag zur Stärke und zugleich zum Risiko macht. Zverev liefert stärkere Aufschlagpower und Momentum – höhere durchschnittliche Asse (2,35 vs. 1,59) und bessere Serienfähigkeit (maximale Punkte in Folge 7,08 vs. 6,14, maximale Spiele in Folge 3,53 vs. 3,27, leicht höhere Punktzahl in jüngster Phase 5,62 vs. 5,49) – gibt aber mehr Einstandspiele ab. Zverevs Fähigkeit zu langen Runs und freien Punkten verschafft ihm den Vorteil, den Entscheidungssatz zu gewinnen, während Machacs Einstandvorteil den Satz eng hält und wenige Aufschlagfehler den Ausschlag geben.

Wichtige Daten zum Entscheidungssatz

Tomas Machac Alexander Zverev
Einstandspiele im letzten Satz gewonnen 54,00 48,00
Durchschnittliche Asse im letzten Satz 1,59 2,35
Durchschnittliche Doppelfehler im letzten Satz 0,89 0,51
PRO

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PRO

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Bester Community-Tipp
VERLOREN Markt: 1. SATZ GEWINNER
Machac, Tomas gewinnt den 1. Satz 3.20
🏅 Nbaimpact | French Open Einzel Männer / 1. Satz Gewinner | Gewonnene Tipps: 2/5
Experten-Tipp
GEWONNEN Markt: ZU GEWINNEN
Zverev, Alexander gewinnt 1.16
Wir setzen auf Zverev, weil seine Aufschlagstärke das Match entscheiden sollte: Er gewinnt etwa 6970% der Aufschlagpunkte und hat im Schnitt ~8,17 Asse pro Match gegenüber Machacs ~6,27, was ihm viele Gratispunkte verschafft. Hinzu kommt seine Saisonform und bessere Konversionsrate — Zverev wandelt einen größeren Anteil an Aufschlagspielen in Matchsiege um (ca. 70% vs Machacs ~55%), daher erwarten wir, dass er das Match gewinnt.
Experten-Tipp
GEWONNEN Markt: 1. SATZ GEWINNER
Zverev, Alexander gewinnt den 1. Satz 1.34
Wir erwarten, dass Zverev den ersten Satz nimmt, indem er seine Schlagkraft beim Aufschlag nutzt: seine langfristige Quote für erste Aufschläge im Feld (~74%) und seine dominanten Punktequoten beim ersten Aufschlag (~79%) sorgen für frühe Aufschlaghalte und Druck beim Return. Machacs Hallenform ist inkonsistent (Punkte pro Match in der Halle ~49 vs deutlich mehr draußen), daher wird er wahrscheinlich nicht von Anfang an konstant aggressive Returns bringen.
Experten-Tipp
GEWONNEN Markt: SPIELE INSGESAMT 31.5
Unter 31.5 2.21
Wir erwarten ein Ergebnis in zwei Sätzen mit kurzen Aufschlagspielen, weil Zverev die Punkte verkürzt: seine hohe As‑Quote und ca. 69% gewonnene Aufschlagpunkte führen zu weniger langen Ballwechseln und damit zu weniger Games insgesamt. Machacs Leistung in der Halle fällt deutlich ab (Punkte pro Match in der Halle ~49), wodurch seine Fähigkeit, das Match zu verlängern, sinkt; 6:3/6:3 oder 6:4/6:3 erscheint realistisch.
PRO

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