Otto Virtanen spielt längere Matches (2h 25m) und gewinnt etwas mehr Spiele pro Match (13,71) als Dylan Dietrich, dessen Matches kürzer sind (1h 49m) mit durchschnittlich 11,57 gewonnenen Spielen. Virtanens Vorteil bei der Spieldauer und Gesamtspielen zeigt, dass er enge, lange Duelle für sich entscheidet, während Dietrich schneller abschließt. Dietrich gewinnt leicht mehr Punkte (52 % vs. 51 %), doch das führt nicht zu mehr Matchsiegen – Virtanen hat eine bessere Match-Winrate (62 % vs. 57 %) und gewinnt mehr Sätze im Schnitt (1,52 vs. 1,29).
Virtanen gewinnt mehr Spiele und Sätze pro Match (13,71 Spiele, 1,52 Sätze) und gibt weniger ab (12,22 Spiele, 1,00 Satz) im Vergleich zu Dietrich (11,57 Spiele, 1,29 Sätze gewonnen; 10,57 Spiele, 0,86 Sätze verloren). Virtanen ist stärker darin, die entscheidenden knappen Spiele in Mehrsatzmatches zu sichern.
Virtanen wandelt Matches mit einer höheren Quote um (62 % Siege, 38 % Niederlagen) als Dietrich (57 % Siege, 43 % Niederlagen), obwohl Dietrich mehr Punkte gewinnt (52 % vs. 51 %). Das zeigt, dass Virtanen seine Punkte effektiver in Satz- und Matchgewinne umsetzt.
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