Beide Teams verfügen über große Tiefe mit rund zwei Dutzend Feldspielern und verteilen die Torgefahr auf mehrere Linien statt auf einen Superstar. Torhüter stechen nicht besonders hervor, während die Spielmacher leicht zugunsten der Slowakei tendieren (mehrere Spieler mit mehreren ersten und zweiten Assists). Tschechien setzt auf ein paar effiziente Vollstrecker und einen Hauptgestalter. Offensiv sind beide Teams punktuell effektiv – die Slowakei mit Vollstreckern mit hoher Schuss-Tor-Quote und mehreren Kreativspielern, Tschechien mit klinischen Finishern, die 50 % ihrer Schüsse verwandeln; die Strafzeiten sind insgesamt niedrig, was auf begrenzte Aggressivität hindeutet.
- Slowakei: mehrere Kreativspieler, darunter einer mit drei ersten Assists und andere mit je zwei Assists.
- Slowakei Vollstrecker: Hrivik (2 Tore, 6 Schüsse, 33 % Trefferquote) und Kristian Pospisil (2 Tore, 5 Schüsse, 40 % Trefferquote).
- Tschechien: Sedlak und Kubalik je 2 Tore aus 4 Schüssen (50 % Trefferquote), Tomasek mit 3 Assists (1 erste, 2 zweite).
Martin Pospisil ist der Hauptgestalter mit drei ersten und insgesamt drei Assists, der konstant Chancen vorbereitet. Marek Hrivik und Kristian Pospisil sind die wichtigsten Torschützen mit zusammen vier Toren und starker Schusseffizienz.
Lukas Sedlak und Dominik Kubalik sind die klaren Torgefährder mit jeweils zwei Toren und exzellenter Schussquote. David Tomasek ist der Schlüsselspieler für Chancen mit drei Assists, darunter eine erste, und zwei zweite, der die Abwehr der Slowakei knacken kann.
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