Direktvergleich
Die Beijing Royal Fighters dominieren die letzten Duelle klar mit neun Siegen und einem Unentschieden aus den letzten zehn Begegnungen, während die Tianjin Pioneers noch auf ihren ersten Sieg in diesen Partien warten (Tianjin 0 Siege, 9 Niederlagen, 1 Unentschieden). Die Royal Fighters starten stark und kontrollieren die Spiele im ersten Viertel und zur Halbzeit, punkten mehr aus dem Inneren und sichern sich mehr offensive Rebounds; Tianjin bleibt zwar bis zum Schluss wettbewerbsfähig, hat aber Probleme, Spiele zuzumachen. Mit Beijings konstanter Offensivstärke und Kontrolle am Brett ist die sichere Trendwette ein Sieg für Beijing.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Beijing führte in den letzten zehn Begegnungen 169 Minuten, Tianjin nur 13 Minuten – das bedeutet, die Royal Fighters hatten 93 % der Spielzeit die Kontrolle.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell war ein enges Hin und Her, das Beijing mit 92-89 knapp für sich entschied. Tianjin startete eine späte Aufholjagd und kam auf einen Ballbesitz heran, doch Beijing traf in der letzten Minute wichtige Freiwürfe und sicherte den Sieg. Das Spiel zeigte Tianjins Fähigkeit zum Comeback, aber auch Beijings Nervenstärke in der Crunch-Time und die bessere Ausgewogenheit im Scoring.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den zehn analysierten Duellen dominierte Beijing die Anfangsphasen – sie gewannen siebenmal das erste Viertel und führten achtmal zur Halbzeit – und verwandelten das in neun Siege und ein Unentschieden. Offensiv erzielte Beijing im Schnitt 109,25 Punkte pro Spiel mit stärkerem Zweipunktspiel (66,5 Punkte) und mehr offensiven Rebounds (14,0 pro Spiel), während Tianjin 101,0 Punkte im Schnitt erzielte und etwas weniger persönliche Fouls beging (26,5 vs. Beijings 23,0).