Beide Teams setzen auf einen Kern von Leistungsträgern statt breite Scorer-Teams: Skelleftea hat über 25 Feldspieler, die Produktion konzentriert sich aber auf wenige (Bryggman, Oscar Lindberg). Rögle fokussiert sich auf sechs bis acht Schlüsselspieler (Sundsvik, Sandin, Daniel Zaar, Leon Bristed, Calvin De Haan, Calle Sjalin). Die Torhüter sind auf beiden Seiten eine Stärke – Skellefteas Keeper mit 0,917 und 0,940 Fangquote, Rögles Keeper mit 0,920 bei hohem Schussaufkommen. Rögle zeigt ein stärkeres Playmaking-Profil, Skelleftea kombiniert effiziente Vollstrecker mit Kreatoren. Die Strafzeiten sind moderat, einzelne Spieler haben höhere Werte (z.B. Krogdahl 33, Bengtsson 27 Strafminuten).
Lars Bryggman ist ein effizienter Vollstrecker mit fünf Toren aus 22 Schüssen in neun Spielen (22,7 % Trefferquote) – ein verlässlicher Scorer bei begrenzten Chancen. Oscar Lindberg ist der Hauptgestalter mit fünf Assists (vier erste Assists) und 31 Schüssen in zehn Spielen, der zentrale Kreativspieler und Fernschütze.
Albin Sundsvik und Linus Sandin sind die Haupttorschützen: Sundsvik traf fünfmal bei nur zehn Schüssen (50 %), Sandin fünfmal bei 16 Schüssen ohne Strafzeiten in neun Spielen – starke Effizienz. Leon Bristed und Calvin De Haan sind die Hauptchancegeber mit jeweils acht Assists, Bristed mit vier ersten Assists, De Haan mit vielen zweiten Assists. Rögle erzeugt Gefahr durch organisiertes Spiel und präzise Verteilung.
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