Head-to-Head Duelle
Philadelphia startet in diesen Begegnungen oft schneller und gewann sieben der letzten zehn ersten Viertel, doch Phoenix hat die stärkere Abschlusskraft – acht der letzten zehn Gesamtduelle gingen an die Suns. Phoenix zeigt in den direkten Duellen einen Aufwärtstrend mit besserer Punkteausbeute und höherer Effizienz bei Zwei- und Dreipunktewürfen, während Philadelphia früh führt, aber defensiv Schwierigkeiten hat, Spiele zuzumachen.
💡Wichtige H2H-Statistik
Phoenix Suns gewannen 8 der letzten 10 Gesamtduelle und führten 74 Minuten (55 % der Spielzeit) gegenüber 61 Minuten (45 %) für Philadelphia.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete 109-99 für Phoenix. Philadelphia führte zur Halbzeit mit 46-42, doch Phoenix dominierte die zweite Hälfte, insbesondere das dritte Viertel mit 36-27 Punkten. Die Suns zwangen zu wichtigen Ballverlusten, punkteten im Fastbreak und bauten ihre Führung durch effizientere Inside-Punkte und Freiwürfe aus. Philadelphia kämpfte bis zum Schluss, konnte den Schwung der Suns aber nicht brechen. Phoenix sicherte sich den Sieg mit starker Ausführung im Schlussviertel.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Philadelphia startete oft besser (7 erste Viertel gewonnen), holte aber nur 2 Gesamtsiege, während Phoenix nach der Halbzeit das Blatt wendete und 8 Spiele gewann. Offensiv erzielt Phoenix im Schnitt 114,0 Punkte pro Spiel gegenüber 105,67 von Philadelphia, mit höherer Zwei-Punkte-Trefferquote (55,63 % vs. 47,52 %) und mehr Assists (30,0 vs. 26,67); Ballverluste sind bei Phoenix leicht höher (16,33 vs. 11,0). Die Disziplin ist ausgeglichen – persönliche Fouls ähnlich (Philadelphia 17,67, Phoenix 17,33) – die Spiele entscheiden sich mehr über Wurf-Effizienz und Kontrolle in der zweiten Halbzeit.