Direktvergleich
Phoenix war in den letzten 10 Begegnungen die dominantere Mannschaft, oft mit frühem Kontrolle übernehmen und besserem Scoring in den Vierteln; beide Teams stehen bei 5 Siegen nach regulärer Spielzeit, doch die Suns gewinnen mehr erste Viertel und Halbzeiten. Offensiv punkten die Suns etwas mehr pro Spiel und setzen stärker auf Dreier und Assists, während New Orleans dank solider Zweipunkt-Produktion und Offensiv-Rebounds konkurrenzfähig bleibt.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Phoenix führt deutlich mehr Spielzeit (191 Minuten, 69%) im Lead als New Orleans (85 Minuten, 31%) – ein klares Zeichen für ihre Fähigkeit, das Momentum zu kontrollieren.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen war einseitig: Phoenix startete stark, führte zur Halbzeit mit 64-41. Die Suns bauten den Vorsprung im zweiten Viertel aus und kontrollierten das Spiel mit aggressiver Verteidigung und vielen Ballgewinnen, die zu schnellen Punkten führten. Am Ende stand ein souveräner 121-98-Sieg, bei dem Phoenix in Perimeter-Schüssen und Ballbewegung klar dominierte.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Duellen gewannen die Suns mehr erste Viertel und Halbzeiten (jeweils 6-4), während die Endergebnisse mit 5 Siegen pro Team ausgeglichen sind. Offensiv erzielten die Suns im Schnitt 101,86 Punkte pro Spiel mit höherem Dreier-Anteil (44,14 Punkte aus Dreiern, 38,43% Trefferquote) und besserem Playmaking (30,17 Assists). New Orleans kam auf 97,29 Punkte mit stärkerer Zweipunkt-Quote (50,29 Punkte bei 53,99%). Die Disziplin ist ähnlich: New Orleans 17,43 persönliche Fouls, Phoenix 17,29 pro Spiel.