Direktvergleich
Die letzten Duelle wurden von den Phoenix Suns dominiert, die die Serie in den letzten 10 Begegnungen mit 6 Siegen zu 4 Niederlagen anführen und oft früh das Kommando übernehmen – die Suns gewannen das erste Viertel 7 Mal und halten eine Halbzeitführung von 8-1 (mit einem Unentschieden). Offensiv punkten die Suns etwas mehr im Schnitt und sind bei Zwei-Punkte-Versuchen deutlich effizienter, während Indiana durch Offensiv-Rebounds, Ballbewegung und eine geringere Turnover-Rate konkurrenzfähig bleibt. Insgesamt deutet der Trend auf einen weiteren Suns-Sieg hin, doch Indianas Second-Chance-Punkte und Suns-Turnover könnten die Differenz enger machen als erwartet.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Phoenix führte 60 % der Gesamtspielzeit, Indiana 40 %. Die Suns konvertieren im Nahbereich deutlich besser – 63,9 % Trefferquote bei Zwei-Punkte-Versuchen gegenüber 49,8 % bei den Pacers.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen war einseitig: Phoenix fertigte Indiana mit 133-98 ab. Die Suns legten früh vor, führten zur Halbzeit deutlich und zeigten in der zweiten Hälfte eine Offensiv-Show. Indiana kämpfte mit Offensivphasen und verkürzte zeitweise den Rückstand, konnte aber die Effizienz und die Scoring-Serien der Suns nicht kontern. Turnover und die starke Innenverteidigung der Suns waren entscheidend, als sie den Vorsprung kontinuierlich ausbauten.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den analysierten 10 Begegnungen gewannen die Suns mehr erste Viertel (7-3) und dominierten die Halbzeit (8 Siege, 1 Niederlage, 1 Unentschieden), was sich in einem 6-4-Vorsprung zur vollen Spielzeit niederschlägt. Offensiv erzielen die Suns im Schnitt 120,0 Punkte pro Spiel mit überlegener Zwei-Punkte-Effizienz (63,9 % vs. 49,8 % bei Indiana), während die Pacers mit besseren Offensiv-Rebounds (14,6 pro Spiel) und weniger Turnovern (10,0 pro Spiel) kontern – die Disziplin ist mit etwa 19 persönlichen Fouls pro Spiel bei beiden Teams ähnlich.