Direktvergleich
Golden State hat in dieser Rivalität zuletzt die Nase vorn und gewann 6 der letzten 10 Duelle, während Philadelphia 4 für sich entschied; die Warriors sind über Halbzeiten und ganze Spiele stärker, doch die 76ers starten oft mit dominanten ersten Vierteln durch. Offensiv sind die Warriors klar überlegen – sie erzielen im Schnitt 120,4 Punkte pro Spiel mit starker Dreierquote und 32,6 Assists, während Philly mit 108,2 Punkten mehr auf Freiwürfe und Inside-Scoring setzt. Erwarte einen schnellen Start von Philadelphia, aber ein höheres Scoring und einen Warriors-freundlichen Spielverlauf.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Golden State erzielt in diesen Duellen durchschnittlich 120,4 Punkte und 45,6 Punkte aus Dreiern – ein entscheidender Offensivvorteil, der häufig Philadelphias frühe Führungen umdreht.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen war ein packendes Duell mit nur einem Punkt Unterschied, das Philadelphia mit 99-98 gewann. Die 76ers legten mit einem riesigen ersten Viertel (30-10) vor und kontrollierten die erste Halbzeit, doch Golden State kämpfte sich im zweiten Durchgang zurück und startete mehrere Comebacks. Das Spiel pendelte bis zum Schluss hin und her, wobei die Warriors den Rückstand immer wieder verkürzten, bevor ein später Korb von Philadelphia die Führung sicherte. Das zeigte sowohl Phillys starke Starts als auch Golden States Widerstandskraft und Tiefe im Scoring.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten zehn Duellen gewann Golden State 6 und verlor 4, war mit 121 Minuten (52 %) etwas länger in Führung als Philadelphia mit 110 Minuten (48 %). Die 76ers dominieren die ersten Viertel (6 zu 2), während die Warriors häufiger zur Halbzeit und am Ende vorne liegen (jeweils 6 Siege). Die Disziplin ist vergleichbar: Golden State hat 19,8 persönliche Fouls pro Spiel, Philadelphia 17,8, und beide Teams verzeichnen nahezu gleich viele technische Fouls.