Direktvergleich
Cleveland hat in den letzten 10 Begegnungen die Nase vorn (Cleveland: 5 Siege, 4 Niederlagen, 1 Unentschieden; Philadelphia: 4 Siege, 5 Niederlagen, 1 Unentschieden) – die Cavaliers übernehmen meist früh die Kontrolle und halten sie mit einer starken Offensive, während die 76ers durch Offensiv-Rebounds und späte Runs konkurrenzfähig bleiben. Insgesamt spricht der Trend für Clevelands Scoring und Ballbewegung, doch Philadelphia hält die Spiele eng, wenn sie das Rebounding dominieren und Ballverluste minimieren.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Cleveland führte in 65 % der Spielzeit (231 Minuten gegenüber 125 Minuten von Philadelphia), was zeigt, wie oft sie das Tempo bestimmen und halten.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen war einseitig – Cleveland zog früh davon und gab die Führung nie ab, gewann 133-107. Die Cavaliers setzten sich in der ersten Halbzeit ab und hielten den Druck mit effizientem Dreipunktspiel und Ballbewegung hoch. Philadelphia startete einige späte Runs, konnte den Rückstand aber nicht gefährlich verkürzen. Defensivpatzer und Clevelands heiße Offensive machten den Unterschied.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den letzten 10 Duellen erzielte Cleveland im Schnitt 121,13 Punkte pro Spiel, Philadelphia 113,25. Cleveland war besser bei Dreipunktwürfen und Assists, was für überlegene Perimeter-Qualität spricht. Cleveland führte öfter zur Halbzeit (7 Halbzeitführungen zu 3 von Philadelphia), während Philadelphia mit Offensiv-Rebounds (12,63 pro Spiel) viele Spiele offen hielt. Die Disziplin ist ähnlich: Philadelphia mit 18,75 Fouls, Cleveland mit 17,75, nur die Cavaliers zeigen durchschnittlich wenige technische Fouls.