Direkter Vergleich
Oklahoma City hat die letzten Duelle dominiert, gewann die meisten frühen Phasen und kontrollierte die Spiele meist, indem sie Golden State in den Begegnungen übertrafen – die letzten zehn H2H endeten mit einem starken Start von OKC und effizientem Spiel in der Zone, während Golden State oft auf späte Dreier-Rallyes setzte. Insgesamt zeigt die Formkurve den Thunder dank besserer Zweipunktquote und höherer Punktzahlen den Aufwärtstrend, während die Warriors zwischen Comeback-Phasen und Auszeiten schwanken. Bilanz: Golden State 4 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen in den letzten zehn; Oklahoma City 4 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen in den letzten zehn.
💡Wichtigste H2H-Statistik
- Oklahoma City führte in den letzten zehn Begegnungen 128 Minuten (92 % der Gesamtzeit) – sie kontrollieren Tempo und Spielstand deutlich öfter als Golden State.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Aufeinandertreffen endete 124-112 zugunsten von Oklahoma City. Die Thunder bauten sich durch eine starke erste Halbzeit einen klaren Vorsprung auf und hielten den Druck konstant hoch. Golden State startete ein starkes Comeback im dritten Viertel (44-28), kam zurück ins Spiel, doch Oklahoma City schloss das letzte Viertel souverän ab und sicherte den Sieg. Die Innenpunktezahlen und Freiwurfproduktion der Thunder hielten die Warriors trotz deren Dreierfokus in Schach.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den zehn direkten Duellen erzielte Oklahoma City im Schnitt 118,33 Punkte pro Spiel gegenüber 105,00 von Golden State, angetrieben von einer deutlich besseren Zweipunktquote (59,9 % vs. 45,7 %) und mehr Punkten aus dem Zweipunktbereich. Golden State kompensiert das mit starkem Dreier-Scoring (durchschnittlich 47 Punkte aus Dreiern, fast 45 % ihrer Punkte), führte aber nur 11 Minuten insgesamt und gab die Spielkontrolle ab. Disziplintechnisch begehen die Thunder weniger persönliche Fouls pro Spiel (18,33) als Golden State (23,33), was ihnen hilft, Foulprobleme zu vermeiden und den Offensivfluss zu halten.