Erreicht das Spiel die Verlängerung, ist mit einer torarmen, vorsichtigen Phase zu rechnen, die oft ohne Tore endet und eher in einem Shootout mündet. Laval neigt zu Unentschieden in der Verlängerung, Toronto ist anfälliger für Gegentore. Laval kontrolliert Verlängerungen besser mit mehr Unentschieden und leicht höherer Siegquote, während Toronto öfter das erste Tor kassiert. Die bessere Wette ist ein Shootout nach torloser Verlängerung statt eines klaren Siegers in der Verlängerung.
Laval übersteht Verlängerungen meist ohne frühe Gegentore – sechs Unentschieden in zehn Verlängerungen (60 %) und nur zwei Siege (20 %) bestätigen das. Sie erzielen und kassieren wenig in der Verlängerung, mit durchschnittlich -2,6 Toren für und gegen pro Spiel. Das erste Tor fällt meist spät (Durchschnitt 64,4. Minute). Im Vergleich zu Toronto halten sie Verlängerungen eher torlos und zwingen ins Shootout. Ein enges Verlängerungsdrittel mit wenigen Toren ist zu erwarten.
Toronto hat Schwierigkeiten, in der Verlängerung die Kontrolle zu übernehmen, mit nur einem Sieg in zehn Spielen (10 %), vier Niederlagen (40 %) und fünf Unentschieden (50 %). Sie kassieren in 8 von 10 Verlängerungen das erste Tor (80 %). Die durchschnittlichen Tore in der Verlängerung liegen bei -2,8 für und -2,5 gegen. Gegen Lavals Neigung zu torlosen Verlängerungen sieht Toronto eher wie die Mannschaft aus, die in der Verlängerung nachgibt. Erwartet wird eine enge Verlängerung, die ins Shootout führt, sofern Toronto nicht früh trifft.
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