Beide Teams setzen auf eine Mischung aus Top-Playmakern und einigen Vollstreckern, statt auf gleichmäßige Torausbeute im Kader: Kanada verlässt sich auf einen Kern aus Spielmachern und Torschützen (mehrere Stürmer mit mehreren Toren, Sidney Crosby als kreativer Motor), die USA zeigen ein ähnliches Muster mit Matthew Tkachuk und Ryan Leonard als Vollstrecker sowie Tommy Novak und Zach Werenski als Vorlagengeber. Die Torhüter sind ein klarer Unterschied: Jordan Binnington mit 26 Saves und 0,9286 Fangquote, Connor Hellebuyck mit 63 Saves und 0,9545 Fangquote – starke letzte Verteidigungslinie bei beiden. Offensiv hat Kanada mehr Schüsse von Topschützen (Celebrini 37 Schüsse, Cozens/O’Reilly je fünf Tore) und starke erste Vorlagen von Crosby (neun Assists, 1,29 pro Spiel). Die USA kombinieren effiziente Vollstrecker (Hughes 0,50 Tore pro Spiel) mit starkem Playmaking von Novak (sieben Assists, 1,00 pro Spiel); Strafzeiten sind meist niedrig, mit wenigen Ausnahmen.
Sidney Crosby ist der Hauptgestalter – mit neun Assists (1,29 pro Spiel) und sieben ersten Vorlagen das Herzstück der Offensive. Torschützen sind Dylan Cozens und Ryan O’Reilly (je fünf Tore) sowie Macklin Celebrini, der mit 37 Schüssen (4,63 pro Spiel) Kanadas Schussführer ist. Torwart Jordan Binnington ist mit 26 Saves und 0,9286 Fangquote ebenfalls entscheidend.
Matthew Tkachuk und Ryan Leonard sind die Haupttorschützen – Tkachuk mit vier Toren und 23 Schüssen (3,83 pro Spiel), Leonard mit vier Toren aus 28 Schüssen (4,00 pro Spiel). Tommy Novak ist der kreative Motor mit sieben Assists (1,00 pro Spiel), Zach Werenski liefert gefährliche erste Vorlagen (vier in zwei Spielen). Connor Hellebuycks herausragende Torwartleistung (63 Saves, 0,9545 Fangquote) ist ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der USA.
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