🎯 Aufschlagvergleich (letzte 365 Tage)
Robin Montgomery serviert mit mehr Power und hat leicht mehr Asse (3,86 vs. 3,37), aber ihr Aufschlag hat eine klare Schwachstelle: eine hohe Doppelfehlerquote (5,29 pro Match, 6,72%) und eine schwache Zweitaufschlagquote (25,41%). Montgomerys Erstaufschlag landet öfter (68,42% vs. 61,94%) und gewinnt solide Erstaufschlagpunkte (63,00% vs. 65,96% bei Inglis), doch ihre Zweitaufschlag-Schwäche und die vielen Doppelfehler eröffnen dem Gegner Breakchancen. Maddison Inglis serviert sauberer, gewinnt mehr Aufschlagpunkte insgesamt (59,06% vs. 57,17%) und bringt ihren Zweitaufschlag viel öfter ins Feld (31,67% vs. 25,41%), was ihre Aufschlagspiele stabilisiert und das Breakrisiko senkt, trotz etwas weniger Asse.
Diese Eigenschaften geben Montgomery die Führung bei roher Aufschlagsaggression und Freipunkt-Potenzial, während Inglis in Konstanz und Effizienz aufschlagend die Nase vorn hat. Erwartet wird, dass Montgomery mit Aggression kurze Punkte sucht und Inglis Druck absorbiert und Ballwechsel verlängert – das entscheidet, wer öfter hält und ob Breaks oder Tiebreaks das Match bestimmen.
Wichtige Aufschlagdaten:
Robin Montgomery | Maddison Inglis
Ø Asse pro Match: 3,86 | 3,37
Asse-Quote: 4,90% | 4,84%
Ø Doppelfehler pro Match: 5,29 | 3,54
Doppelfehlerquote: 6,72% | 5,09%
Aufschlagpunkte gewonnen: 57,17% | 59,06%
👉 Gesamt-Asse: unter 7,5
👉 Gesamt-Doppelfehler: über 7,5