Tennis ATP ATP Rotterdam Männer Doppel, Niederlande
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Ho R / Jebens H - Ingildsen J / Veldheer M Tennis Wett-Tipps & Prognosen

ATP Rotterdam Männer Doppel, Niederlande

Ho R / Jebens H

2 - 1

SET1: 6 - 4 | SET2: 6 - 7 | SET3: 11 - 9 | FT: 2 - 1 |

Ingildsen J / Veldheer M

Ho R / Jebens H vs Ingildsen J / Veldheer M - Expertenprognose

Tipps des Editors

⭐️ Unsere Wett-Tipps

Value-Wette

Wir setzen auf einen Überraschungssieg von Ingildsen J / Veldheer M zu höheren Quoten, dank ihrer starken Breakpunktverwertung und des Schwungs aus dem jüngsten Sieg in zwei Sätzen.
👉 Ingildsen J / Veldheer M gewinnen @2,24

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Wir verfolgen ein hochspannendes Qualifikationsfinale in der Rotterdam Ahoy am 9. Februar 2026 — ein Indoor-Hartplatz-Duell, bei dem Ray Ho/Hendrik Jebens um einen Platz im Hauptfeld gegen Johannes Ingildsen/Mick Veldheer kämpfen. Veldheer spielt vor heimischem Publikum, was den Zuschauern auf seiner Seite bringt. Ho/Jebens kommen mit einem zähen 2-1-Sieg aus der Qualifikation, während Ingildsen/Veldheer ebenfalls Schwung mitbringen — und mit wichtigen Doppelpunkten sowie dem Preisgeld von 2.462.660 € der ABN AMRO Open im Spiel, verspricht dieses enge Indoor-Match eine klassische, marktbewegende Gelegenheit zu werden, die sich für Live-Wetten oder einen Value-Punt lohnt.

📌 Spielerübersicht

Ho R / Jebens H zeigen ein aggressiveres Doppelprofil mit Fokus auf Netzdominanz und schnellem Punktaufbau, während Ingildsen J / Veldheer M einen stabileren Grundliniendruck und auf Aufschlag ausgerichtete Taktiken bieten — der Hauptunterschied liegt in der Aggressivität am Netz versus Konstanz von der Grundlinie. Kurzfristige Form und Saisonmomentum entscheiden auf Indoor-Hartplätzen, wobei Netzbeherrschung und Rückschlagspiele die entscheidenden Match-Up-Faktoren sind.

Welche TV-Sender zeigen das Spiel live?

ATP Tennis TV Tennis Channel US 1xBet

⚖️ Favorit / Außenseiter

Die Buchmacher sehen Ho R / Jebens H als Favoriten bei 1,59 (entspricht 62,9 % implizierter Chance), während Ingildsen J / Veldheer M als Außenseiter bei 2,24 (44,6 % implizierte Chance) gehandelt werden; der Markt tendiert moderat zu Ho/Jebens, aber nicht überwältigend.

📈 Markterwartungen vs Realität (letzte 60 Tage)

Ho/Jebens haben als Außenseiter unter ihren Möglichkeiten gespielt mit nur 1 Sieg aus 4 Matches (25 %), aber ihren einzigen Einsatz als Favoriten in einen Sieg umgemünzt (1/1, 100 %), was eine inkonsistente Form gegenüber den Markterwartungen zeigt. Ingildsen/Veldheer haben in den letzten 60 Tagen keine Spiele, um den Marktpreis zu vergleichen.

🏆 Bemerkenswerte Turnierleistungen

Ho/Jebens spielten diese Saison bei hochkarätigen Events, darunter Australian Open (Grand Slam, Preisgeld 111.500.000 AUD) und US Open (Grand Slam, Preisgeld 4.780.000 $) sowie ATP 500/250 Hauptfelder, schieden jedoch früh aus und erreichten keine Halbfinals oder Finals. Ingildsen/Veldheer traten hauptsächlich auf Challenger-Ebene an (Oeiras-Events mit Preisgeldern von 97.640 € und 160.680 €) und konnten keine tiefen Läufe verzeichnen, ihnen fehlen große Turnierdurchbrüche.

🔎 Gegner-Qualitätscheck (letzte 365 Tage)

Ho/Jebens trafen auf mehrere Top-Paare und verloren gegen Elite-Teams wie Mektic/Ram, Arevalo/Pavic und Erler/Galloway, gewannen aber gegen Bolelli/Vavassori, Boyer/Nava, Fearnley/Hidalgo und Molchanov/Pichler — eine gemischte Bilanz mit mehreren namhaften Erfolgen. Ingildsen/Veldheer spielten gegen weniger prominente Gegner, besiegten Hermans/Rottgering, verloren aber zwei weitere Matches; die Paare trafen im letzten Jahr nicht aufeinander.

📊 Grundlegende Spielerstatistiken

Ho R / Jebens H spielen längere Matches (1h 47m) und teilen Punkte 50/50, verlieren aber mehr Spiele und Sätze, als sie gewinnen, mit durchschnittlich 12,78 gewonnenen Spielen vs. 14,33 abgegebenen und 1,11 gewonnenen Sätzen vs. 1,56 verlorenen pro Match. Ingildsen J / Veldheer M spielen kürzere Matches (1h 17m), gewinnen etwas weniger Punkte (49 %) und liegen bei 10,00 gewonnenen Spielen vs. 10,67 abgegebenen sowie 1,00 gewonnenen Sätzen vs. 1,33 verlorenen, sodass Ho/Jebens mehr Spiele pro Match generieren, aber auch mehr abgeben.

🔢 Wer ist effizienter beim Gewinnen von Spielen & Sätzen?

Ho/Jebens gewinnen im Schnitt mehr Spiele (12,78) als Ingildsen/Veldheer (10,00), geben aber auch mehr ab (14,33 vs. 10,67), während beide Paare mehr Sätze verlieren als gewinnen — Ho/Jebens durchschnittlich 1,11 gewonnene vs. 1,56 verlorene, Ingildsen/Veldheer 1,00 gewonnene vs. 1,33 verlorene.

🟢🔴 Wer ist effizienter beim Gewinnen von Matches?

Ho/Jebens haben eine bessere Match-Win-Rate von 44 % gegenüber 33 % bei Ingildsen/Veldheer, obwohl beide Paare unter 50 % liegen und Punkte ungefähr gleich aufteilen (50 % vs. 49 %).

🤜🤛 Ho R / Jebens H vs Ingildsen J / Veldheer M H2H Zusammenfassung

Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Begegnungen zwischen Ho R / Jebens H und Ingildsen J / Veldheer M finden.

1️⃣ Form von Ho R / Jebens H

Ho/Jebens setzen auf einen starken Aufschlag und eine starke Nervenstärke im Tiebreak, haben aber Schwierigkeiten, Breakchancen zu verwerten; sie gewannen ihr Eröffnungsspiel in diesem Turnier und zeigten die Aufschlagsdominanz, die enge Matches entscheidet. Ihre jüngste Bilanz von 4-5 verbirgt einen Aufschlagvorteil — hohe Quote gewonnener erster Aufschlagpunkte und viele Asse — gepaart mit einer niedrigen Breakpunktverwertung, die Gegner ausnutzen können. Auf Indoor-Hartplätzen müssen sie ihre Aufschlagstärke in tatsächliche Breaks ummünzen, um die Kontrolle zu behalten.

🏟️ Bisherige Turnierleistung

Ho R / Jebens H gewannen ihr Eröffnungsspiel und kontrollierten das Match mit starkem Aufschlag und wenigen Fehlern, gewannen die Partie 1-0. Ihre Quote gewonnener Aufschlagpunkte liegt bei 73 %, sie schlugen 5 Asse und machten nur 2 Doppelfehler; die Breakpunktverwertung stieg im Match auf 25 %, ein klarer Fortschritt gegenüber ihrem Saisondurchschnitt.

Wichtige Turnierstatistiken:
1 Sieg, 0 Niederlagen
73 % gewonnene Aufschlagpunkte; 5 Asse, 2 Doppelfehler
Breakpunktverwertung: 25 % (3 Breakpunkte gewonnen)

📈📉 Kurz- & langfristige Form

Ho/Jebens haben eine Bilanz von 4-5 in den letzten 10 Matches und zeigen konstante Aufschlagswerte in kurz- und langfristigen Daten: hohe Quote gewonnener erster Aufschlagpunkte und überdurchschnittliche Asse-Rate. Ihre Schwäche bleibt die Breakpunktverwertung — insgesamt nur 15 % — während Tiebreak-Leistung und erste Aufschlag-Effektivität sie in engen Sätzen wettbewerbsfähig halten. Die jüngste Form zeigt dominante Aufschlagspiele, aber wenige Breakchancen.

Wichtige Formdaten:
Letzte 10 Matches: 4 Siege, 5 Niederlagen
Gewonnene Aufschlagpunkte: 71 % insgesamt; erste Aufschlagpunkte gewonnen 79 %
Breakpunktverwertung: 15 %

📆 Saisonform

Ho/Jebens erzielen ihre besten Ergebnisse auf Hartplätzen; ihre Outdoor-Hartplatzwerte zeigen mehr Volumen und eine positive Tiebreak-Bilanz, während Indoor-Ergebnisse dünner, aber mit solidem Aufschlag sind. Dieses Match findet auf Indoor-Hartplatz statt: hier gewinnen sie 69 % der Aufschlagpunkte, schlagen durchschnittlich 7 Asse pro Match, haben aber bisher 0 % Breakpunktverwertung — sie müssen auf Indoor-Hartplatz Breaks schaffen, um reine Aufschlagduelle zu vermeiden. Im Vergleich zu Outdoor-Hartplatz ist die Quote erster Aufschlag im Feld niedriger (61 % vs. 70 %) und die Breakpunktverwertung bricht ein (0 % Indoor vs. 10 % Outdoor), was einen klaren taktischen Fokus vorgibt.

Wichtige Saisonstatistiken:
Belag: Hartplatz (Indoor) — gewonnene Aufschlagpunkte 69 %
Asse auf Indoor-Hartplatz: 7 pro Match; Doppelfehler: 3 pro Match
Breakpunktverwertung auf Indoor-Hartplatz: 0 % (vs. 10 % Outdoor)

2️⃣ Form von Ingildsen J / Veldheer M

Ingildsen und Veldheer setzen auf ihren Aufschlag als Hauptstärke und kontrollieren Matches durch Aufschlagsdominanz, doch hohe Doppelfehlerzahlen und nur moderate Breakpunkt-Effizienz sorgen für inkonsistente Ergebnisse. Sie starteten das Turnier mit einem souveränen Sieg in zwei Sätzen, doch ihre jüngste Gesamtbilanz zeigt, dass sie Fehler reduzieren müssen, um die Aufschlagsüberlegenheit in mehr Siege umzuwandeln.

🏟️ Bisherige Turnierleistung

Ingildsen und Veldheer gewannen ihr Eröffnungsspiel in zwei Sätzen, hielten den Aufschlag konstant und verwerteten die entscheidenden Breakchancen, um Matches ohne Entscheidungssatz zu beenden. Ihr Aufschlag in diesem Turnier fällt besonders durch die Stabilität beim zweiten Aufschlag auf, der die Ballwechsel verkürzt und Gegnern Chancen nimmt.

Wichtige Turnierstatistiken:
Gewonnene Aufschlagpunkte: 79 %
Zweite Aufschlagpunkte gewonnen: 86 %
Breakpunktverwertung: 29 %

📈📉 Kurz- & langfristige Form

Ingildsen und Veldheer haben 1 Sieg und 2 Niederlagen in ihren letzten Spielen, zeigen starken Aufschlag, aber inkonsistente Match-Ergebnisse. Ihre kurz- und langfristigen Werte stimmen überein: hohe Effektivität beim ersten Aufschlag und gute Quote gewonnener Aufschlagpunkte, aber auffällige Doppelfehlerprobleme und nur durchschnittliche Breakpunktverwertung, was engere Matches öfter offenlässt.

Wichtige Formdaten:
Matches: 1 Sieg / 2 Niederlagen
Gewonnene Aufschlagpunkte (letzte 10): 68 %
Doppelfehlerquote (letzte 10): 6,59 % (≤4 pro Match) — und Saison-Doppelfehler Indoor: 7,94 %

📆 Saisonform

Alle verfügbaren Ergebnisse von Ingildsen und Veldheer stammen aus Indoor-Hartplatzspielen, ihrem operativen Belag in dieser Saison; sie zeigen starke Werte beim ersten Aufschlag, aber erhöhte Fehlerquoten beim Aufschlag. Dieses Match findet auf Indoor-Hartplatz statt, wo sie 73 % der ersten Aufschlagpunkte gewinnen und eine ordentliche Quote erster Aufschlag im Feld (63 %) erreichen, aber ihre Doppelfehlerquote auf diesem Belag (7,94 %) schwächt Aufschlagspiele und enge Spielentscheidungen im Vergleich zum Turnierstandard diese Woche.

Wichtige Saisonstatistiken:
Erste Aufschlagpunkte gewonnen (Indoor HC): 73 %
Erster Aufschlag im Feld (Indoor HC): 63 %
Doppelfehlerquote (Indoor HC): 7,94 %

♟️ Taktik & Spielstil

Ho R / Jebens H spielen ein auf Aufschlag fokussiertes, aggressives Doppelspiel, das Punkte mit kraftvollem ersten Aufschlag und starkem Netzabschluss verkürzt. Ingildsen J / Veldheer M setzen auf ein stabileres, grundlinienbasiertes Spiel, das den zweiten Aufschlag attackiert und Fehler erzwingt, dabei etwas Aufschlagsdominanz gegen bessere Breakpunkt-Aggressivität tauscht. Der Kontrast ist klar: Ho/Jebens setzen auf Aufschlag und Volley, Ingildsen/Veldheer auf Konstanz und Druck beim Return — Ho/Jebens gewinnen 71 % der Aufschlagpunkte gegenüber 63 % bei Ingildsen/Veldheer, während die Quote gewonnener erster Aufschlagpunkte 79 % bei Ho/Jebens und 73 % bei Ingildsen/Veldheer beträgt.

1️⃣ Spielstil von Ho R / Jebens H

Ho/Jebens nutzen einen starken ersten Aufschlag und aggressives Netzspiel, um Punkte schnell zu beenden; ihre Volley-Win-Rate ist extrem hoch, sodass sie Punkte effektiv abschließen, wenn sie ans Netz kommen. Ihre Hauptschwächen sind die Konstanz beim zweiten Aufschlag und die Breakpunktverwertung: Die Quote erster Aufschlag im Feld liegt im hohen 20er bis niedrigen 30er Bereich, und die Breakpunktverwertung ist moderat, sodass Gegner, die den ersten Aufschlag überstehen und längere Ballwechsel erzwingen, Breaks kreieren können. Die Offensive verschafft ihnen Vorteile in kurzen Punkten und Tiebreaks auf Outdoor-Hartplätzen, während Defensive und lange Returnspiele sie anfälliger machen und Wettwerte bei Returner-fokussierten Märkten bieten.

2️⃣ Spielstil von Ingildsen J / Veldheer M

Ingildsen/Veldheer bauen Punkte auf und attackieren den zweiten Aufschlag, verwerten Breakchancen stark und erzwingen längere Ballwechsel, die aggressive Teams bei Fehlern bestrafen. Ihre Hauptschwächen sind Aufschlagsicherheit und kostenlose Punkte gegen sich: Die Doppelfehlerquote ist hoch (rund 7–8 %), was Gegnern Extra-Chancen gibt und enge Aufschlagspiele fragil macht. Ihr stabileres Grundlinienspiel und bessere Breakpunktverwertung verschieben den Wert zu Return- und Über-Spiele-Märkten, während Matches davon abhängen, ob sie Doppelfehler reduzieren und wichtige Returnpunkte gewinnen können.

🎯 Aufschlagvergleich (letzte 365 Tage)

Ho R / Jebens H bringen einen dominanten Aufschlag mit, der viele Asse und eine überlegene Quote gewonnener Aufschlagpunkte produziert, was ihnen klare Vorteile beim Halten des Aufschlags und schnellen Punkten verschafft; ihre Hauptschwäche ist die Neigung zu Doppelfehlern (3,56 pro Match), die Gegnern kostenlose Punkte schenkt. Ingildsen J / Veldheer M fehlen Asse als Waffe, liefern aber verlässliche zweite Aufschläge, gewinnen viele Punkte nach verpasstem ersten Aufschlag, leiden jedoch unter mehr Doppelfehlern, die ihren ansonsten stabilen Aufschlag schwächen. Das Match entscheidet sich daran, ob Ho/Jebens mit Assen und ersten Aufschlag-Winnern kurze Punkte erzwingen, während Ingildsen/Veldheer versuchen, Ballwechsel vom zweiten Aufschlag zu verlängern; halten Ho/Jebens ihre Doppelfehler niedrig, kontrollieren sie das Geschehen, doch zusätzliche Doppelfehler auf beiden Seiten öffnen die Tür für Breaks.

Wichtige Aufschlagsdaten:
Ho R / Jebens H | Ingildsen J / Veldheer M
Durchschnittliche Asse pro Match: 6,78 | 1,00
Asse-Quote: 8,56 % | 1,65 %
Durchschnittliche Doppelfehler pro Match: 3,56 | 4,00
Doppelfehler-Quote: 4,49 % | 6,59 %
Quote gewonnener Aufschlagpunkte: 70,69 % | 67,58 %

👉 Gesamt-Asse: über 7,5
👉 Gesamt-Doppelfehler: über 6,5

🔄 Returnvergleich (letzte 365 Tage)

Ho R / Jebens H kreieren deutlich mehr Returnchancen und Druck (5,89 Breakpunkte pro Match), konvertieren diese aber sehr niedrig (15,09 %), was ihre Returnbedrohung inkonsistent macht; sie gewinnen einen ähnlichen Anteil an Returnpunkten (30,39 %) wie ihre Gegner, schaffen es aber nicht, diese in Returnspiele umzuwandeln (nur 11,30 % ihrer gewonnenen Spiele sind ohne Aufschlag). Ingildsen J / Veldheer M generieren weniger Chancen (5,33 Breakpunkte pro Match), konvertieren aber höher (25,00 %), sodass ihre Breaks mehr Gewicht haben; sie gewinnen vergleichbar viele Returnpunkte (30,90 %) und holen einen etwas höheren Anteil an Spielen ohne Aufschlag (13,33 %). Dieser Kontrast prägt das Match: Ho/Jebens setzen den Aufschlag konstant unter Druck und erzwingen mehr Breakpunktduelle, während Ingildsen/Veldheer bei den wenigen Chancen klinischer sind, was enge Phasen entscheiden kann.

Wichtige Returndaten:
Ho R / Jebens H | Ingildsen J / Veldheer M
Durchschnittliche Breakpunkte pro Match: 5,89 | 5,33
Breakpunkte gewonnen: 15,09 % | 25,00 %
Punkte gewonnen ohne Aufschlag: 30,39 % | 30,90 %
Punkte gewonnen mit Aufschlag: 69,61 % | 69,10 %

👉 Ingildsen J / Veldheer M Breakpunktspiele gewonnen: über 0,5

🧨 Vorteil & Druckspiel (letzte 365 Tage)

Ho R / Jebens H dominieren unter Druck beim Aufschlag und beenden Punkte schnell, schaffen es aber nicht, eine Führung im ersten Satz in einen Matchgewinn umzuwandeln und verlieren fast jeden Einstand als Rückschläger, was sie angreifbar macht, wenn Gegner ihre Aufschlagreturns attackieren. Ingildsen J / Veldheer M zeigen weniger Dominanzmomente und schwächere Aufschlag-Haltequoten, gewinnen aber den ersten Satz öfter, wenn sie ihn holen, und bestrafen Gegner, die bei Returnspielen schwächeln. Das Match entscheidet sich daran, ob Ho/Jebens in entscheidenden Einstandspielen den Aufschlag halten und frühe Breaks verwerten, während Ingildsen/Veldheer Druck auf die Returns ausüben und Ho/Jebens zu längeren Ballwechseln zwingen müssen.

Wichtige Daten zu Vorteil & Druckspiel:
Ho R / Jebens H | Ingildsen J / Veldheer M
Einstandspiele als Aufschläger gewonnen: 89,00 % | 0,00 %
Einstandspiele als Rückschläger gewonnen: 7,00 % | 0,00 %
Erster Satz gewonnen -> Match gewonnen: 33,33 % | 50,00 %
Erster Satz verloren -> Match verloren: 50,00 % | 100,00 %

👉 Erster Satz Gewinner: Ho R / Jebens H gewinnen den ersten Satz @1,64

🎲 Tiebreak-Leistung (letzte 365 Tage)

Ho R / Jebens H dominieren Tiebreaks, spielen 1,22 Tiebreaks pro Match und gewinnen 63,64 % davon, zeigen Nervenstärke mit 67,00 % gewonnenen Einstandpunkten (2/3); sie erzielen wenige kostenlose Punkte (0,13 Asse pro Tiebreak) und machen einige Doppelfehler (0,38), was ihre Hauptschwäche ist. Ingildsen J / Veldheer M haben kaum Tiebreak-Erfahrung — nur 0,33 Tiebreaks pro Match und 0,00 % Gewinnrate — ohne Asse, Doppelfehler oder Einstandpunkt-Daten, ihre Nervenstärke ist unbekannt und die Stichprobe sehr klein. Das verschafft Ho/Jebens den Vorteil in entscheidenden Momenten dank bewährter Einstandpunkt-Souveränität, während Ingildsen/Veldheer unter Druck anfälliger sind und Ho/Jebens enge Sätze abschließen könnten.

Wichtige Tiebreak-Daten:
Ho R / Jebens H | Ingildsen J / Veldheer M
Durchschnittliche Tiebreaks pro Match: 1,22 | 0,33
Tiebreaks gewonnen: 63,64 % | 0,00 %

👉 Tiebreak im Match: JA

🏁 Leistung im Entscheidungssatz (letzte 365 Tage)

Ho R / Jebens H liefern mehr kostenlose Punkte in entscheidenden Sätzen mit 2,22 Asse vs. 0,00 und machen weniger Doppelfehler (1,33 vs. 1,67), gewinnen Einstandspiele zu 50,00 % gegenüber 33,00 % bei Ingildsen J / Veldheer M, was ihnen eine stabilere Nervenstärke verleiht. Ingildsen J / Veldheer M punkten mehr bei den letzten Punkten (Ø 5,33 vs. 4,67), zeigen leicht längere Punkt- (6,00 vs. 5,67) und Spielserien (2,33 vs. 2,22), schaffen also besseres Momentum, doch ihre null Asse und höheren Doppelfehler machen sie unter Druck verwundbar. Der Matchausgang hängt davon ab, ob Ingildsen/Veldheer ihre stärkere Form in den letzten Punkten in Spielserien ohne kostenlose Punkte ummünzen können; reduzieren sie Fehler, können sie die Kontrolle übernehmen, doch Ho/Jebens haben in engen, einstandlastigen Phasen die Nase vorn.

Wichtige Daten zum Entscheidungssatz:
Ho R / Jebens H | Ingildsen J / Veldheer M
Einstandspiele im letzten Satz gewonnen: 50,00 % | 33,00 %
Ø Asse im letzten Satz: 2,22 | 0,00
Ø Doppelfehler im letzten Satz: 1,33 | 1,67

1X2 Tipps

Die besten Tipps für alle "zu gewinnen" Märkte

Ho R / Jebens H gewinnt

Quote -167
Tipp-Punktzahl: 0.2

Ingildsen J / Veldheer M gewinnt

Quote +120
Tipp-Punktzahl: 0.0
Nicht bewertet

Tipps für die besten Wetten heute

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Ho R / Jebens H gewinnt

Quote -167
Tipp-Punktzahl: 0.2

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