Beide Teams zeigen klare Strukturen, aber unterschiedliche Profile: Pardubice setzt auf wenige Top-Scorer mit begrenzter Tiefe, Trinec verteilt Chancen und Schüsse breiter. Pardubices Angriff ist kopflastig – Roman Cervenka ist der Haupttorschütze (8 Tore, 26 Schüsse, 31 % Trefferquote), Lukas Sedlak der Hauptvorbereiter (6 Assists, 4 erste Assists, 20 Schüsse) – dazu ein verlässlicher Torhüter (Roman Will: 27,9 Saves pro Spiel, 91,78 % Fangquote). Trinec ist offensiv kollektiver mit mehreren Spielern über 20 Schüsse und Assists (Michal Kovarcik 8 Assists, 5 erste Assists; Ondrej Kovarcik 31 Schüsse), aber die Torhüterleistung ist schwächer (Kacetl 88,34 %, Mazanec 88,15 %). Beide Teams sind insgesamt nicht übermäßig strafanfällig.
Roman Cervenka ist die klare Heimsieg-Waffe – 8 Tore aus 26 Schüssen (31 % Trefferquote) in zehn Spielen, der wahrscheinlichste Torschütze. Lukas Sedlak ist der Hauptchance-Schaffer mit 6 Assists (davon 4 erste Assists) und 20 Schüssen. Im Tor hält Roman Will mit 27,9 Saves und 91,78 % Fangquote Pardubice wettbewerbsfähig.
Michal Kovarcik ist der Motor für Chancen – 8 Assists (5 erste Assists) in zehn Spielen, Hauptvorbereiter. Ondrej Kovarcik und Jakub Galvas liefern Schussvolumen und Nebenproduktion (31 bzw. 24 Schüsse, Galvas 6 Assists). Torhüter sind schwächer als bei Pardubice, beide unter 89 % Fangquote. Trinec setzt auf offensive Breite, um Torhüter-Schwächen auszugleichen.
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