Direktvergleich
Denver hat in den letzten 10 Duellen meist die Oberhand behalten, kontrollierte oft von Beginn an das Spiel und verwandelte frühe Führungen in Siege. Golden State bleibt durch starke Dreier und Spielmacherqualitäten gefährlich – die meisten Begegnungen blieben bis zum Schluss eng. Insgesamt zeigt die Form Denver stärker in den ersten Vierteln und Endergebnissen, während die Warriors mit mehr Dreierpunkten und leicht mehr defensiven Aktionen ausgleichen; ein weiteres spannendes, torreiches Spiel ist zu erwarten.
💡Wichtige H2H-Statistik
Denver gewann 8 der letzten 10 ersten Viertel und führte 59 % der Spielzeit (215 Minuten), was ihnen half, frühe Kontrolle in sieben Siege und ein Unentschieden umzuwandeln.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell war ein Hin und Her, bei dem Denver vor dem vierten Viertel führte (101–95). Golden State legte dann ein dominantes Schlussviertel hin, übertraf Denver mit 33–16 und drehte das Spiel. Der späte Offensivschub der Warriors sicherte den 128–117 Sieg, trotz Denvers früher Kontrolle. Denver zeigte starke Offensive in den ersten drei Vierteln, doch Golden States Abschluss und Ballbewegung entschieden.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
In den analysierten 10 Duellen dominierte Denver früh – 8 erste Viertel gewonnen, 59 % Führung, Endbilanz 7 Siege, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden. Golden State spielte meist Aufholjagd, setzte auf Dreier und Assists. Offensiv/defensiv: Denver erzielt 120,38 Punkte pro Spiel mit besserer Zweipunkt-Effizienz, Golden State 117,13 Punkte mit mehr Dreiern (42,38 Punkte pro Spiel) und etwas mehr Steals; disziplinarisch begehen die Warriors mehr persönliche Fouls (19,0 vs. 17,5 bei Denver).