Direktvergleich
In den letzten 10 Begegnungen hatte Monaco insgesamt die Oberhand, mit sechs Siegen, drei Niederlagen und einem Unentschieden. Dank sauberer Offensive und besserer Kontrolle erzielten sie mehr Punkte als Olympiakos. Olympiakos startet jedoch oft stärker – sie führen häufiger zur Halbzeit – und setzen in diesen Duellen mehr auf Freiwürfe und Dreipunktwürfe. Defensiv war Monaco störender (mehr Steals, weniger Ballverluste im Schnitt), was in engen Momenten entscheidend war.
💡Wichtigste H2H-Statistik
AS Monaco führte in den letzten 10 Duellen 112 Minuten (61 % der Zeit), Olympiakos dagegen 71 Minuten (39 %).
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das letzte Aufeinandertreffen war einseitig: Olympiakos explodierte im zweiten Viertel mit einem 31-8 Lauf und verwandelte ein knappes erstes Viertel in eine klare Führung. Zur Halbzeit stand es 59-31 für Olympiakos, die nie zurückblickten und souverän mit 94-64 gewannen. Monaco zeigte im Schlussviertel noch Kampfgeist und verkürzte den Rückstand, doch der dominante zweite Abschnitt war entscheidend. Ballverluste und verpasste Chancen bestraften Monaco früh und ermöglichten Olympiakos den großen Vorsprung.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Monaco hat die bessere Gesamtbilanz (6 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden), während Olympiakos öfter zur Halbzeit führt (6 Halbzeitführungen gegenüber 4 von Monaco). Offensiv erzielen beide Teams ähnlich viele Punkte (rund 80 pro Spiel), doch Monaco verwandelt mehr Zwei-Punkte-Versuche und macht weniger Ballverluste, während Olympiakos mehr Punkte durch Freiwürfe und Dreier erzielt. Disziplinär begeht Monaco etwas mehr persönliche Fouls (23,6) und hat etwa 0,4 Spieler-Disqualifikationen pro Spiel, Olympiakos liegt bei 20 Fouls und keiner Disqualifikation.