Direktvergleich
Die letzten Begegnungen waren eng umkämpft: Baskets Oldenburg führen mit 6 Siegen zu 3 Niederlagen in den letzten zehn Spielen, doch Würzburg Baskets dominieren oft längere Spielphasen und punkten effizienter – das sorgt für Momentumwechsel und knappe Endstände. Offensiv setzen die Würzburger stark auf Dreipunktwürfe, während Oldenburg Viertel gewinnt und kurze Scoring-Phasen in Gesamtsiege ummünzt.
💡Wichtigste H2H-Statistik
Würzburg Baskets führten in 99 % der kombinierten Spielzeit der letzten zehn Begegnungen, trotz mehr Niederlagen. Das zeigt ihre Fähigkeit, über lange Phasen mehr Punkte zu erzielen, auch wenn Oldenburg in entscheidenden Momenten zuschlägt.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell war ein Herzschlagfinale mit einem 61-60-Sieg für Baskets Oldenburg. Würzburg startete mit Führung und lag nach dem ersten Viertel vorne, doch Oldenburg dominierte das zweite Viertel und drehte das Spiel. Die zweite Halbzeit blieb eng, beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, wobei Oldenburg in den letzten Minuten knapp die Oberhand behielt.
📊Statistik der letzten 10 H2H-Spiele
Oldenburg gewann siebenmal das erste Viertel und hält eine 6-3-Bilanz nach regulärer Spielzeit, was zeigt, dass sie oft stark starten und Phasen in Siege verwandeln. Würzburg erzielt im Schnitt 48 Punkte pro Spiel, Oldenburg 38. Würzburg setzt stark auf Dreier (22,5 Punkte pro Spiel bei 50 % Trefferquote) und hat leicht bessere Werte bei defensiven Rebounds und Steals – die Disziplin ist ähnlich, wobei Würzburg minimal weniger persönliche Fouls verzeichnet.