Direktvergleich
Baskets Oldenburg dominieren die letzten Duelle klar: 6 Siege und 3 Niederlagen aus den letzten 9 Begegnungen. Sie übernehmen früh die Kontrolle und verteidigen oft die Halbzeitführung. Offensiv punkten sie mehr pro Spiel und setzen stark auf Dreier, während Hamburg Towers effizienter im Zweipunktbereich sind, aber außen inkonstant bleiben. Aufgrund dieser Trends ist Oldenburg die sicherere Wahl für den Sieg.
💡Wichtige H2H-Statistik
Oldenburg führte in diesen Spielen 97 Minuten lang (64 % der Zeit) – ein klares Zeichen für ihre konstante Spielkontrolle.
⚔️Letztes H2H-Spiel
Das jüngste Duell endete 94-69 für Oldenburg. Zur Halbzeit führten sie 40-34 und zogen nach der Pause deutlich davon. Oldenburg dominierte das dritte und vierte Viertel, verwandelte eine enge erste Hälfte in einen komfortablen Sieg. Hamburg konnte mit Oldenburgs Dreierproduktion nicht mithalten und den Rückstand nicht verkürzen, während Oldenburg durch starke Perimeter- und Fastbreak-Offensive den Vorsprung ausbaute.
📊Statistik der letzten 9 H2H-Spiele
Oldenburg startete meist stärker – sie gewannen 6 von 8 Viertel- und Halbzeitduellen (7 Halbzeitführungen) und verwandelten diese in 6 Gesamtsiege. Offensiv erzielen sie im Schnitt 90,0 Punkte pro Spiel, davon 38,6 % Dreierquote, die Dreier machen 40,8 % ihrer Punkte aus. Hamburg kommt auf 85,25 Punkte mit besserer Zweipunkt-Effizienz (64,18 %). Disziplin ist ein Thema: Oldenburg begeht im Schnitt 24,5 Fouls, Hamburg 20,5 – ein kleiner Nachteil, falls das Spiel eng wird.