Baez, Sebastian - Michelsen, Alex Tennis Wett-Tipps & Prognosen

ATP Genf Einzel Männer, Schweiz

Baez, Sebastian

0 - 2
Beendet

Michelsen, Alex

SET1: 5 - 7 SET2: 3 - 6 FT: 0 - 2

Spielverlauf

Baez, Sebastian
Michelsen, Alex
SATZ {N} 5 - 7
SATZ {N} 3 - 6
9
Baez, Sebastian Aufschlag
BREAK
0-15 15-15 15-30 15-40 30-40 40-40 40-A 40-40 A-40 40-40 40-GAME
8
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 15-30 30-30 30-GAME
7
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 30-15 40-15 GAME-30
6
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 15-30 15-GAME
5
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 30-15 GAME-15
4
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-40 15-GAME
3
Baez, Sebastian Aufschlag
BREAK
0-15 0-30 0-40 15-40 30-GAME
2
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-40 30-GAME
1
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 30-15 40-15 GAME-30
12
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 30-30 30-GAME
11
Baez, Sebastian Aufschlag
BREAK
0-15 0-30 15-30 30-30 30-GAME
10
Michelsen, Alex Aufschlag
BREAK
15-0 30-0 GAME-0
9
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 30-15 GAME-15
8
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
15-0 15-15 15-30 30-30 30-40 40-40 40-GAME
7
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 GAME-0
6
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-40 15-GAME
5
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 0-40 15-40 30-40 40-40 A-40 40-40 GAME-40
4
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 15-15 15-30 15-GAME
3
Baez, Sebastian Aufschlag
HOLD
15-0 30-0 GAME-0
2
Michelsen, Alex Aufschlag
HOLD
0-15 0-30 15-30 30-30 40-30 40-40 A-40 40-40 40-GAME
1
Baez, Sebastian Aufschlag
BREAK
0-15 0-30 0-GAME

Spielinfo

Turnier ATP Genf Einzel Männer, Schweiz
Stadion Centre Court

Letzte Ergebnisse

Baez, Sebastian Baez, Sebastian
W W W W W
Michelsen, Alex Michelsen, Alex
L W W L W

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Tipps des Editors

Báez, Sebastian gewinnt -149

Wir setzen auf Báez als Matchgewinner – seine überlegene Rückschlag- und Einstandspielstärke sollte ihm entscheidende Breaks gegen Michelsens Boom-und-Bust-Aufschlag ermöglichen. Michelsens Asse sind eine echte Gefahr, doch sein zweiter Aufschlag und die Breakpoint-Konversion bieten Báez Chancen.

Wir reisen auf den roten Sandplatz im Freien von Genf für ein erstmaliges K.o.-Duell zwischen Sebastian Báez und Alex Michelsen. Ein Match ohne vorherige direkte Begegnungen, mit einem sechsstelligen Preisgeld und wichtigen Ranglistenpunkten, bei dem Momentum und Ermüdung entscheiden, wer früh die Kontrolle übernimmt.
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📌

Spielerübersicht

Sebastian Báez (25) hat die höhere Einzelrangliste (Nr. 28) gegenüber Alex Michelsen (21, Nr. 42), ein Altersunterschied von vier Jahren und eine klare Rangdifferenz; Báez erreichte im Juni 2024 mit Platz 18 seine Karrierebestmarke, während Michelsen im Juli 2025 mit Platz 30 seinen Höhepunkt hatte. Báez’ Peak kam also etwas früher, Michelsens ist aktueller.

Formkontraste: Báez verbesserte seine Gesamtform 2026 auf 18-13 (58,06% Siege) nach einem schwierigen Jahr 2025 (20-26, 43,48%), doch seine Ergebnisse auf Sand sanken von 17-14 in 2025 (54,84% auf rotem Sand) auf 8-9 in 2026 (47,06%). Michelsen blieb insgesamt recht konstant (2025: 27-26, 50,94%; 2026: 14-12, 53,85%), aber seine Sandplatzbilanz fiel stark von 6-5 in 2025 (54,55%) auf 2-5 in 2026 (28,57%).

⚖️

Favorit / Außenseiter

Buchmacher sehen Sebastian Báez als Favoriten bei 1,67 (ca. 60% implizite Gewinnchance), während Alex Michelsen als Außenseiter bei 2,21 (ca. 45%) gelistet ist.

📈Markterwartungen vs Realität (letzte 60 Tage)

Báez ist Favorit, hat aber nur eine 50%ige Siegquote als Favorit (4/8) und keine Siege als Außenseiter (0/3), was seine Marktposition schwächt. Michelsen zeigt als Favorit eine starke Bilanz (67%4/6) und als Außenseiter eine schwache (20%1/5), was zeigt, dass er vor allem dann übertrifft, wenn das Vertrauen auf seiner Seite ist.

🏆Bemerkenswerte Turnierleistungen

Báez erreichte ein ATP-250-Finale in Auckland und Halbfinals in Santiago und Buenos Aires (ATP 250, Preisgelder um 675k–700k $), scheiterte aber früh bei Masters- und Grand-Slam-Turnieren. Michelsen zeigte tiefere Läufe bei hochkarätigeren Events, darunter ein ATP Masters 1000 Viertelfinale in Toronto (Preisgeld im Millionenbereich) und mehrere ATP 250 Halbfinals.

🔎Gegner-Qualitätscheck (letzte 365 Tage)

Báez hat eine Gesamt-Siegquote von 46%, tut sich gegen Top-20-Gegner schwer (1/7 gegen #11–20), aber holte hochwertige Siege gegen Top-10-Spieler wie Taylor Fritz und Ben Shelton. Michelsen liegt bei 48% Gesamtquote, schlägt sich besser gegen Mittelklasse-Gegner (50–54% gegen #31–100) und hat ebenfalls Top-10-Siege, darunter gegen Taylor Fritz und Lorenzo Musetti; die beiden trafen in den letzten 365 Tagen nicht aufeinander.

📊

Grundlegende Spielerstatistiken

Sebastian Báez spielt längere Matches (Ø 2h 6min), während Alex Michelsen schneller fertig ist (Ø 1h 47min). Báez gewinnt insgesamt etwas weniger Punkte und Spiele (49% Punkte, 48% Spiele) als Michelsen (50% Punkte, 49% Spiele). Báez hat leicht schlechtere Satz- und Matchquoten (46% Sätze, 46% Matches) gegenüber Michelsen (47% Sätze, 48% Matches), was zeigt, dass Michelsen knappe Situationen etwas öfter in Siege umwandelt, obwohl beide enge Spielstände liefern.

🔢Wer ist effizienter beim Gewinnen von Spielen & Sätzen?

Michelsen ist effizienter: Er gewinnt im Schnitt 11,8 Spiele und 1,15 Sätze pro Match gegenüber Báez’ 11,17 Spielen und 1,10 Sätzen, wobei beide eine ähnliche Anzahl an verlorenen Sätzen haben (Báez 1,29, Michelsen 1,31).

🟢🔴Wer gewinnt effizienter Matches?

Michelsen wandelt mit 48% eine etwas höhere Match-Win-Rate als Báez (46%) um, unterstützt durch leicht höhere Punkt- (50% vs. 49%) und Spielgewinne (49% vs. 48%).

PRO

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🤜🤛

Sebastian Báez vs Alex Michelsen H2H-Übersicht

Wir konnten keine Details zu den letzten direkten Begegnungen zwischen Sebastian Báez und Alex Michelsen finden.

1️⃣ Form von Sebastian Báez

Báez kommt mit starken Hardcourt-Zahlen in diesem Jahr, aber gemischten jüngsten Ergebnissen – er gewann nur 4 seiner letzten 10 Matches, konvertiert aber Breakchancen weiterhin hoch. Seine Hardcourt-Form verschafft ihm einen klaren Vorteil in diesem Match, doch die jüngste Inkonsistenz macht das Duell ausgeglichen.

🏟️Bisherige Turnierleistung

Sebastian Báez hat in diesem Turnier noch kein Match gespielt.

📈📉Kurz- & langfristige Form

Báez’ kurzfristige Form ist inkonsistent: 4 Siege und 6 Niederlagen in den letzten 10 Matches, aber er gewinnt Druckpunkte und nutzt Breakchancen. Langfristig (letzte 12 Monate) bleibt er ein harter Konkurrent, der konstant Servicepunkte gewinnt, auch wenn seine Gesamtbilanz Schwankungen zeigt.

Wichtige Form-Stats:

Letzte 10 Matches: 4 Siege, 6 Niederlagen

Kurzfristige Breakpoint-Konversion: 49%

Servicepunkte gewonnen letzte 12 Monate: 59%

📆Form im laufenden Jahr

Báez zeigt klare Hardcourt-Stärke und schwächere Ergebnisse auf Sand; er spielte 31 Matches und gewann 18, mit den besten Resultaten auf Outdoor-Hartplätzen. Dieses Match findet auf Hartplatz (Outdoor) statt, wo Báez mit 10-4 eine starke Bilanz hat, mehr Servicepunkte gewinnt und mehr Breakchancen nutzt als auf Sand.

Wichtige YTD-Stats:

Gesamt YTD: 18 Siege aus 31 Matches

Hardcourt (Outdoor): 10 Siege aus 14 Matches

Servicepunkte gewonnen auf Hardcourt: 62% (Erstaufschlag 77%, Breakpoint-Konversion 47%)

2️⃣ Form von Alex Michelsen

Michelsen kommt mit einem starken Aufschlagprofil und wechselhaften Ergebnissen: Er gewinnt viele Servicepunkte und sammelt Asse, aber seine jüngsten Ergebnisse zeigen Schwächen, wenn der erste Aufschlag nicht sitzt. Kurzfristig liegt er unter seinem Jahresdurchschnitt, während Outdoor-Hartplatz seine stärkste Oberfläche bleibt, auf der er seine besten Aufschlagwerte erzielt.

🏟️Bisherige Turnierleistung

Alex Michelsen hat in diesem Turnier noch kein Match gespielt.

📈📉Kurz- & langfristige Form

Michelsens kurzfristige Form liegt bei 4 Siegen und 6 Niederlagen in den letzten 10 Matches, was trotz starker Aufschlagwerte eine gewisse Inkonsistenz zeigt. In den letzten 12 Monaten steht er bei 26 Siegen und 28 Niederlagen, hält hohe Servicepunktquoten, konvertiert aber nur etwa ein Drittel seiner Breakchancen; der kurzfristige Einbruch spiegelt weniger Matchgewinne wider, während die Aufschlagzahlen solide bleiben. Schwächen beim zweiten Aufschlag und in Drucksituationen kosten ihn enge Matches.

Wichtige Form-Stats:

Letzte 10 Matches: 4 Siege / 6 Niederlagen

Kurzfristige Servicepunkte gewonnen: 65% (41 Asse, 2,2 Doppelfehler pro Match)

Letzte 365 Tage: 26 Siege / 28 Niederlagen; Breakpoint-Konversion 35%

📆Form im laufenden Jahr

Im laufenden Jahr spielte Michelsen auf verschiedenen Belägen und hält eine positive Bilanz (14 Siege aus 26 Matches), wobei Outdoor-Hartplatz seine beste Oberfläche ist, auf der er den größten Aufschlagimpact zeigt. Dieses Match findet auf Outdoor-Hartplatz statt, wo Michelsen eine sehr hohe Quote an gewonnenen Servicepunkten und deutlich mehr Asse als auf anderen Belägen erzielt; seine Zahlen auf Outdoor-Hartplatz übertreffen seine YTD-Durchschnitte, was erklärt, warum er hier besser performt. Erwarten Sie, dass das Match auf Outdoor-Hartplatz seinen Aufschlagvorteil betont, aber weiterhin Schwächen beim zweiten Aufschlag und der Breakpoint-Konversion offenbart, wenn der Gegner Druck macht.

Wichtige YTD-Stats:

Gesamt YTD: 14 Siege / 12 Niederlagen (14/26 Matches)

Outdoor-Hartplatz YTD: 11 Siege / 6 Niederlagen; Servicepunkte gewonnen 68%, Erstaufschlagpunkte ca. 74%

Outdoor-Hartplatz Asse-Rate 8,66%, Doppelfehler-Rate 2,13%

PRO

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♟️

Taktik & Spielstil

Báez ist ein zäher Konterspieler, der lange Ballwechsel spielt, mit seinem Vorhand-Schlag Räume schafft und Breakchancen durch Konstanz nutzt; Michelsen ist ein aggressiver Big-Hitter, der Punkte mit kraftvollem Erstaufschlag und schwerem Vorhand-Schlag verkürzt. Der größte Unterschied liegt in Báez’ Konstanz und Rückschlagdruck versus Michelsens Aufschlag- und Angriffsdruck, der entscheidet, ob Punkte lang oder schnell beendet werden – Báez gewinnt 62% der Servicepunkte auf Hartplatz, Michelsen 68%, und Michelsens Erstaufschlagpunkte auf Hartplatz liegen bei 74% gegenüber Báez’ 64%.

1️⃣ Spielstil Sebastian Báez

Báez spielt geduldigen Grundlinientennis, öffnet mit der Vorhand das Feld, mischt gelegentlich Stopps und Netzangriffe ein, um den Rhythmus zu stören; seine Defensive und Konstanz gewinnen enge Ballwechsel und konvertieren Breakpoints stark. Er hält seinen Aufschlag ohne viele Gratispunkte (wenige Doppelfehler) und performt unter Druck bei wichtigen Rückschlagmomenten, hat aber keinen großen Aufschlag, weshalb er Punkte über längere Ballwechsel erarbeiten muss – das macht ihn zu einer guten Wahl in Märkten, die Breaks und längere Matches bevorzugen.

2️⃣ Spielstil Alex Michelsen

Michelsen attackiert mit dominantem Erstaufschlag und schwerer Vorhand, drückt das Feld und beendet Punkte am Netz, sammelt Asse und stiehlt Servicegames; sein Volleyspiel und die Bereitschaft, Punkte zu verkürzen, bringen ihm viele Gratispunkte. Seine Aggressivität produziert Winner, aber auch unerzwungene Fehler in längeren Ballwechseln, und seine Schwäche beim zweiten Aufschlag und in Drucksituationen macht ihn verwundbar, weshalb Märkte mit schnellen Sätzen, Aufschlaghalten oder Spieler-Total-Über bei Asse am besten zu ihm passen.

🎯

Aufschlagvergleich (letzte 365 Tage)

Sebastian Báez serviert mit konstanter Präzision statt Power: Er erzielt im Schnitt nur 1,88 Asse pro Match, macht weniger Gratisfehler (2,00 Doppelfehler), wandelt 72,09% seiner Erstaufschläge in Punkte um (64,73%), hat aber eine begrenzte Verfügbarkeit beim zweiten Aufschlag (24,20% Zweitaufschläge) und gewinnt nur 54,33% der Punkte beim zweiten Aufschlag, was ihn unter starkem Rückschlagdruck angreifbar macht. Alex Michelsen bringt klare Aufschlag-Power und Punktedruck: Er erzielt 5,61 Asse pro Match, gewinnt mehr Servicepunkte (64,05% vs. Báez 58,92%) und mehr Servicegames, produziert aber auch mehr Doppelfehler (2,57) und hat eine niedrigere Erstaufschlagquote (66,50%), sodass aggressives Returnen Fehler erzwingen kann. Der Kontrast zeigt, dass Michelsen Punkte mit starken Aufschlägen schnell beenden will, während Báez auf Erstaufschlag-Konsistenz und längere Ballwechsel setzt; Michelsens mehr Asse geben ihm Vorteile bei schnellen Aufschlagspielen, seine höheren Doppelfehler und etwas niedrigere Erstaufschlagquote bieten Báez Chancen für Breaks.

Wichtige Aufschlagdaten

Sebastian Báez Alex Michelsen
Ø Asse pro Match 1,88 5,61
Asse-Rate 2,51% 7,45%
Ø Doppelfehler pro Match 2,00 2,57
Doppelfehler-Rate 2,68% 3,42%
Servicepunkte gewonnen 58,92% 64,05%
SECTION TIP Gesamt Asse: über 5,5
SECTION TIP Gesamt Doppelfehler: über 3,5
🔄

Returnvergleich (letzte 365 Tage)

Sebastian Báez bestraft den Aufschlag des Gegners häufiger und nutzt Breakchancen besser, was seinen Return zu einer klaren Waffe macht: Er hat im Schnitt 6,48 Breakpoints pro Match und gewinnt 44,05% davon, zudem gewinnt er 39,41% seiner Punkte beim Return. Alex Michelsen verlässt sich auf einen stärkeren Aufschlag, um Druck zu vermeiden, gewinnt mehr Servicepunkte (63,67% vs. Báez 60,59%), erzeugt aber weniger Breakchancen (5,57 pro Match) und konvertiert nur 34,88%, was ihn bei längeren Returnspielen angreifbar macht. Dieses Duell formt sich zu Báez, der früh Breaks erzwingt, und Michelsen, der auf seinen Aufschlag baut; Báez’ bessere Breakpoint-Erstellung und -Konversion geben ihm den Vorteil bei Momentum-Schwankungen, während Michelsens höhere Aufschlag-Haltequote Báez zwingt, länger Druck aufzubauen.

Wichtige Returndaten

Sebastian Báez Alex Michelsen
Ø Breakpoints pro Match 6,48 5,57
Breakpoints gewonnen 44,05% 34,88%
Punkte gewonnen beim Return 39,41% 36,33%
Punkte gewonnen beim Aufschlag 60,59% 63,67%
SECTION TIP Sebastian Báez Breakpoint-Spiele gewonnen: über 1,5
PRO

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🧨

Vorteil & Druckspiel (letzte 365 Tage)

Michelsen dominiert, wenn er in Führung geht und Sätze abschließt, während Báez härter kämpft, wenn er zurückliegt, und mehr Returnpunkte bei Einstand gewinnt, um Break-Back-Chancen zu schaffen. Michelsens größte Stärke ist der Aufschlag unter Druck – er gewinnt deutlich mehr Einstand-Servicegames – aber er ist beim Return anfälliger, wo Báez fast doppelt so viele Einstand-Returnpunkte gewinnt. Das Match wird sich also so entwickeln, dass Michelsen versucht, mit sicheren Aufschlagspielen den ersten Satzvorteil zu halten, während Báez Einstand-Returnchancen sucht und mit gelegentlichen Bagel-Sätzen Momentum dreht und längere Ballwechsel erzwingt.

Wichtige Daten zu Vorteil- & Druckspiel

Sebastian Báez Alex Michelsen
Einstandspiele als Aufschläger gewonnen 65,00% 72,00%
Einstandspiele als Returnspieler gewonnen 40,00% 24,00%
1. Satz gewonnen -> Match gewonnen 78,26% 86,36%
1. Satz verloren -> Match verloren 84,00% 78,13%
🔥

Tie-Break-Leistung (letzte 365 Tage)

Báez gewinnt einen höheren Anteil an Tie-Breaks (66,67% vs. 52,63%), spielt aber deutlich weniger pro Match (0,19 vs. 0,35), und seine Einstandpunktzahlen basieren auf einer sehr kleinen Stichprobe. Michelsen erzielt in Tie-Breaks deutlich mehr Gratispunkte mit 13 Asse gegenüber Báez’ 1, macht aber auch mehr Doppelfehler (3 vs. 0), was ihn in riskanteren Aufschlagphasen angreifbar macht. Michelsen dominiert Einstandpunkte (71% vs. Báez 40%), was ihm mentalen Vorteil in engen Situationen verschafft, während Báez’ höhere Gesamt-Tie-Break-Siegquote und sauberes Servieren (keine Doppelfehler) ihm Vorteile geben, wenn ein Tie-Break zustande kommt – diese Eigenschaften deuten darauf hin, dass das Match einen Tie-Break vermeiden könnte, aber falls doch, entscheidet Michelsens großer Aufschlag oder Báez’ Konstanz.

Wichtige Tie-Break-Daten

Sebastian Báez Alex Michelsen
Ø Tie-Breaks pro Match 0,19 0,35
Gewonnene Tie-Breaks 66,67% 52,63%
SECTION TIP Tie-Break im Match: NEIN
🏁

Leistung im Entscheidungssatz (letzte 365 Tage)

Báez gewinnt mehr entscheidende Einstandspiele und zeigt in Schlüsselmomenten ruhigere Nerven mit einer Einstandspiel-Winrate von 55,00% gegenüber Michelsens 46,00%, was ihm in engen Druckspielen den Vorteil verschafft. Michelsens höhere Asse-Ausbeute (2,02 vs. 0,63) bringt ihm einfache Punkte und kurze Dominanzphasen, macht ihn aber mit etwas mehr Doppelfehlern (1,06 vs. 0,94) auf dem Aufschlag angreifbar. Beide bauen ähnliche Mini-Runs auf (max. Punkte in Folge ca. 6,3; max. Spiele in Folge ca. 3), sodass das Match von wenigen großen Sequenzen abhängt, in denen Michelsen vorpreschen kann, während Báez Einstandpunkte öfter gewinnt und in langen Spielen zurückkämpft. Erwarten Sie, dass Michelsen Spiele schnell mit Asse und Power entscheidet, während Báez mit Einstandpunkten und Momentum-Breaks in längeren Ballwechseln kontert – ein Entscheidungssatz, der Báez in langen, engen Duellen und Michelsen in kurzen, aufschlagsdominierten Phasen bevorzugt.

Wichtige Daten zum Entscheidungssatz

Sebastian Báez Alex Michelsen
Einstandspiele im letzten Satz gewonnen 55,00% 46,00%
Ø Asse im letzten Satz 0,63 2,02
Ø Doppelfehler im letzten Satz 0,94 1,06
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Bester Community-Tipp
VERLOREN Markt: 1. SATZ GEWINNER
Baez, Sebastian gewinnt den 1. Satz 1.55
🏅 GreenTypes | ATP Genf Einzel Männer, Schweiz | Gewonnene Tipps: 4/5
Experten-Tipp
VERLOREN Markt: ZU GEWINNEN
Baez, Sebastian gewinnt 1.67
Wir setzen auf Báez, weil sein Returnprofil und seine Breakchance‑Produktion ihm den klarsten Weg zu Breaks verschaffen: 6,48 Breakchancen pro Match und 44,05% Umwandlung gegenüber Michelsens 5,57 und 34,88%. Dazu kommt Báez’ Vorteil bei Deuce‑Empfängerpunkten (40% vs 24%), sodass er enge Service‑Games drehen und Momentum gewinnen kann.
Experten-Tipp
VERLOREN Markt: 1. SATZ GEWINNER
Baez, Sebastian gewinnt den 1. Satz 1.70
Wir erwarten, dass Báez den ersten Satz nimmt, indem er Michelsens zweiten Aufschlag unter Druck setzt: Báez erzeugt 6,48 Breakchancen pro Match und wandelt 44,05% um, Michelsen nur 34,88%. Michelsens geringere First‑Serve‑In‑Rate und höhere Doppelfehlerquote (2,57 vs Báez 2,00) machen ihn früh angreifbar, daher sollte Báez das erste Break holen und Satz eins zumachen.
Experten-Tipp
VERLOREN Markt: SPIELE INSGESAMT 22.5
Über 22.5 1.87
Wir erwarten ein langes, schwankendes Duell: beide Spieler spielen durchschnittlich rund 1112 Games pro Match (Báez 11,17; Michelsen 11,8), sodass ein Drei‑Satz‑Match wahrscheinlich über 22,5 Games geht. Zudem sprechen Báez’ längere durchschnittliche Matchzeit (2:06h vs 1:47h) und Michelsens viele Asse aber volatile Zweitaufschläge für längere Sätze mit mehreren Breaks.
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